Unterwegs in Italien 2024 - Teil 2 - Cinque Terre
Автор: Axel Berger
Загружено: 2024-10-27
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Am 11.09.2024 ging es weiter. Unser erstes großes Wunschziel wartete auf uns. Wir wollten die „Cinque Terre“ besuchen.
Die Idee einen Stellplatz auf einem der 5 Campingplätze in Levanto zu bekommen, ging natürlich schief. Alles ausgebucht. Also schmissen wir unseren Plan um, fuhren nach La Spezia und übernachteten außerhalb des Ortes hoch oben an der Steilküste.
Am nächsten Morgen ging es die etwas abenteuerliche Strecke wieder zurück nach La Spezia und Emma wurde auf einem großen, videoüberwachten Parkplatz abgestellt. Jetzt konnte es losgehen.
Monterosso, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore: Diese fünf ligurischen Küstendörfer sind als Cinque Terre bekannt und weltberühmt für ihre wahrhaft malerische Schönheit, die steilen Klippen und kunterbunten Häuser. Sie gehören völlig zu Recht zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Cinque Terre Express Züge fahren sehr regelmäßig die Strecke zwischen Levanto - Cinque Terre - La Spezia. Mit einer Tageskarte ausgerüstet fuhren wir zum Startpunkt des Tages du pendelten dann den ganzen Tag zwischen den Orten.
Monterosso ist das größte der fünf Dörfer und hier findet man der einzige Sandstrand von Cinque Terre. Berühmt ist Monterosso für seine unzähligen Zitronenbäume und köstlichen, fangfrischen Sardellen. Monterosso ist relativ flach und hier befinden sich zahlreiche Hotels, Restaurants und Lädchen mit regionalem Kunsthandwerk. Die Neptun-Statue ist eine der eindrucksvollsten Cinque Terre- Sehenswürdigkeiten. Sie wacht über den ersten kleinen Beach von Monterosso und macht mit 14 Metern Höhe und 170 Tonnen Gewicht mächtig Eindruck. Weiter ging es, wieder mit dem Zug, nach:
Vernazza liegt auf einer kleinen Halbinsel und begeistert mit seinen alten Burgtürmen, dem Felsenhintergrund und der kleinen Piazza am Meer. Der Hafen von Vernazza ist das Herzstück und eine der schönsten Cinque Terre Sehenswürdigkeiten. Entlang des Hafens stehen bunte, zum Teil etwas windschiefe Häuser, die oft hervorragende Restaurants beherbergen.
Corniglia: Schon allein die Anreise ist eine Sehenswürdigkeit für sich: Ab dem Bahnhof von Corniglia ging es zu Fuß in den Ort, wo wir direkt von der unglaublich friedlichen und ruhigen Atmosphäre begrüßt wurden – ein echter Geheimtipp! Es ist das kleinste der fünf Dörfer und das einzige ohne direkten Zugang zum Meer. Das Dorf entwickelt sich entlang der Hauptgasse Via Fieschi, die an der Spitze des Kaps endet und einen Panoramablick auf das Meer und die Küste freigibt.
Manarola ist ein ganz entzückendes Dorf mit engen Gassen und einem kleinen Hafen für Fischerboote. Der Ort gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten im Cinque Terre Nationalpark. Manarola ist der älteste Ort der Cinque Terre. Die Grundsteinlegung der Kirche San Lorenzo ist nämlich auf das Jahr 1160 datiert.
Riomaggiore: Über der Hafenbucht von Riomaggiore erheben sich die farbenprächtigen Häuser und schmiegen sich an den steilen Hang der Küste. Umgeben von den kleinen bunten Häuschen befindet sich auch die Kirche San Giovanni Battista, die 1340 entstand und später, im Jahr 1820, einen gotischen Stil bekam. Im Inneren der Kirche sind drei Mittelgänge, die mit Spitzbögen voneinander getrennt sind. Das kunterbunte Leben des Ortes und der Bewohner spielt sich hauptsächlich entlang der aufwärts führenden Straße ab. Hier findet man Restaurants, Cafés und Geschäfte.
Nach einem Tag voller unvergesslicher Eindrücke, fuhren wir nur noch aus La Spezia raus und landeten an einem unbeschreiblich schönen Platz zum Schlafen in Montemarcello. Mit Blick aufs Meer konnte der Tag nicht besser enden.
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