Nicht so gut funktioniert Hegseth spottet nach Maduros Entführung über russische Luftabwehr
Автор: Günther Grau
Загружено: 2026-01-06
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6 Jan. 2026 15:35 Uhr
In einer Rede vor Marinepersonal im US-Bundesstaat Virginia hat US-Kriegsminister Pete Hegseth am Montag die russischen Luftabwehrsysteme in Venezuela spöttisch abgetan.
Gleichzeitig pries er die umstrittene US-Militäroperation, die zur Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Frau führte – "ohne dass ein einziger Amerikaner getötet wurde", so Hegseth.
Pete Hegseth sagte wörtlich: Und dann sahen wir vor drei Nächten in der Innenstadt von Caracas, Venezuela, wie fast 200 unserer großartigen Amerikaner in das Stadtzentrum von Caracas vordrangen. Es scheint, als hätten diese russischen Luftabwehrsysteme nicht ganz so gut funktio-niert, oder? In der Innenstadt von Caracas wurde ein von der amerikanischen Justiz gesuchter An-geklagter festgenommen, um die Strafverfolgungsbehörden zu unterstützen – und das, ohne dass ein einziger Amerikaner getötet wurde.
Nach bisherigen Erkenntnissen, waren die Abwehrsysteme Venezuelas zur Zeit der Invasion nicht aktiv.
Bemerkung GG: Es ist schon erstaunlich, wie aggressiv sich Hegseth bei dieser Rede verhält. Es ist die Tonart von Trump. Ich frage mich, wie lange können sich die USA diese Art von Politik noch leis-ten. Wie lange werden sich die Wähler diese Art gefallen lassen, denn diese Politik haben sie nicht gewählt. Dies haben sich die Wähler, vor allem die Jungen, sicher nicht träumen lassen.
Wie kann es sein, dass 200 Amerikaner in das Land Venezuela, und in die Stadt Caracas eindringen können? Es scheint, dass die Radarsysteme, die die Kampfbomber und Hubschrauber im Anflug erkennen können nicht aktiviert waren. Es schein so, dass damit auch die Flugabwehrsysteme, z.B. die russischen S300 nicht besetzt und nicht aktiviert waren. Es schein auch so, dass ein Teil des Mili-tärs nicht aktiv war. Es scheint so, dass dieser Teil des Militärs sich gegen den amtierenden Präsiden-ten gestellt haben, aber weshalb. Wurden sie dafür bezahlt? Die Leibgarde Maduros waren Kubaner, scheinbar hat er seinen eigenen Leuten nicht mehr getraut.
Es kann aber auch sein, dass seine eigene Regierung gegen ihn war. Wenn Maduro nicht mehr im Amt ist, dann könnte die restliche Regierung sich vereinen und sich gegen die USA stellen. Oder sie arrangieren sich mit den USA, dann werden amerikanische Konzerne die Wirtschaft Venezuelas übernehmen. Für die Mehrzahl der Venezolaner wird sich an ihrem eigenem Wohlbefinden nichts ändern, im Gegenteil, ein Teil wird noch ärmer werden.
Mir kommt es so vor, dass hier ein Judas-Lohn im Spiel war.
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