Historische Techniken der Bürstenherstellung: Das „Pichen“
Автор: Schwäbisches Bauernhofmuseum Illerbeuren
Загружено: 2020-10-23
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Das Handwerk des Bürstenmachers stirbt aus.
Mit der Schließung der letzten traditionellen Betriebe geht auch das Wissen um dieses historische Handwerk verloren. Um dieses Wissen zu bewahren und um es seinen Besuchern zu vermitteln, hat das Schwäbische Bauernhofmuseum Illerbeuren eine bereits bestandene Ausstellung zum Bürstenmacherhandwerk überarbeitet und mit neuen Exponaten und anschaulichen Informationen ergänzt.
Zwei Videos sind Teil der neuen Dauerausstellung. Beide zeigen eine traditionelle Technik der Bürstenherstellung.
Dieses Video zeigt das sogenannte „Pichen“. Bei dieser Technik klebte der Bürstenmacher die Borsten mit Pech in den Löchern des Bürstenholzes fest. Im Gegensatz zum Handeinzug wird diese Technik heutzutage so gut wie nicht mehr praktiziert. In der industriellen Fertigung lösten schon bald moderne und hitzebeständige Klebstoffe das Pech ab, dessen Haltbarkeit bei Hitze stark abnahm und dessen Verarbeitung, nicht zuletzt aufgrund des beißenden Dampfes, der sich bei der Erhitzung des Pechs entwickelte, äußerst beschwerlich war.
Weiterführende Infos zum Freilichtmuseum und zur Bürstenbinderei unter: https://www.bauernhofmuseum.de/
© Schwäbisches Bauernhofmuseum Illerbeuren 2020
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