FALKENSTEIN (CHA), Pfarrkirche St. Sebastian - Vollgeläut
Автор: unteroktav
Загружено: 2025-11-15
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Tonfolge: d¹-f¹-g¹-b¹
Die Glocken 1, 3 und 4 wurden im Jahr 1962 von Rudolf Perner in Passau gegossen. Sie ersetzen zwei Glocken von Benjamin Grüninger (Neu-Ulm) aus dem Jahr 1948, die wegen unbefriedigender Klangqualität nur wenige Jahre im Dienst waren.
Glocke 2 ist die verbliebene Glocke aus dem dreistimmigen Grüninger-Geläut von 1948.
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Falkenstein ist ein Markt im südwestlichen Landkreis Cham.
Vom Wahrzeichen der Gemeinde, der Burg Falkenstein, einer bedeutenden Landmarke im Falkensteiner Vorwald, reicht bei guter Sicht der Blick vom Turm bis zum Großen Arber im Osten.
Bereits im Jahr 1496 besaß der Ort die Marktrechte. Seit 1961 ist Falkenstein ein staatlich anerkannter Luftkurort und bildet das Zentrum für die umliegenden Gemeinden.
Während die Burg Falkenstein bereits im 11. Jahrhundert errichtet wurde, stammt die Kirche aus dem 14. oder 15. Jahrhundert. Die Kirche war ein flachgedeckter, einschiffiger Bau, mit dreiseitig abschließendem Chor im Osten, im Kern gotisch.
1853: Sie wurde mehrfach durch Umbauten erweitert und romanisiert. Der Turm, früher mit Satteldach, dessen Giebel mit Blenden verziert war, zeigt Rundbogenfriese. Die Bogenfriese und die Blenden deuten darauf hin, dass der Bau im Zusammenhang mit einer der niederbayerischen Schulen der Backsteinzeit steht.
1934: An das alte Langhaus wurde eine dreischiffige Erweiterung mit Rundbogenarkaden und neuer, gewesteter Apsis angebaut. Da die Kirche in den früheren Jahrhunderten mehrfach samt Einrichtung durch Feuer zerstört wurde, war keine alte Ausstattung vorhanden.
1989: Bedingt durch den schlechten Bauzustand (seit 1934 keine größere Sanierung), entschloss man sich zu einer umfassenden Sanierung, Neugestaltung und künstlerischen Ausstattung der Pfarrkirche.
seit 1994: Die Kirche zeigt sich als schmuckes und festliches Gotteshaus. Der Raumeindruck wurde durch ein Tonnengewölbe optimiert, der Eingangsbereich neu gestaltet, durch neue Bänke ein Mittelgang geschaffen und die Einrichtung im nachempfundenen romanischen Stil als künstlerische Einheit gestaltet. Die Maßnahmen waren mit der Einweihung am 15. Mai 1994 abgeschlossen.
(Quellen: www.wikipedia.de und https://www.bayerischer-wald.de)
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Fotos und Tonaufnahme: unteroktav
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