Aus der 'offenen Anstalt' : Prinzhorn neu (1/22) - G.F. Haas, Arthur F. Becker (od. Buhr?), 2009
Автор: KlangForum Heidelberg
Загружено: 2020-04-03
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Описание:
Georg Friedrich Haas (*1953)
Arthur F. Becker (od. Buhr?)
für zwei Vokalquartette, Bass-Solo,
Klarinette, Schlagzeug und Violoncello
2009, UA Heidelberg 22.10.2010, Ersteinspielung 2012
SCHOLA HEIDELBERG
ensemble aisthesis
Ltg. Walter Nußbaum
Visualisierung zur Internetveröffentlichung: J. Marc Reichow (KlangForum Heidelberg) 02.04.2020
Zuerst veröffentlicht in
"ungesehen und unerhört - Künstler reagieren auf die Sammlung Prinzhorn"
Band 2: Literatur /Theater / Performance / Musik (mit 4 CDs)
Hg. v. Ingrid von Beyme und Thomas Röske
Sammlung Prinzhorn / Verlag Das Wunderhorn, Heidelberg 2014
erhältlich z.B. bei https://klangforum-heidelberg.de/disk...
https://klangforum-heidelberg.de/proj...
https://prinzhorn.ukl-hd.de/sammlung-...
https://www.wunderhorn.de
***
Aus der „offenen Anstalt“
Die gegenwärtige Ausnahmesituation bedroht nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Wahrnehmung von Krankheit. Sie scheint eher eine Frage von Statistik und Volkswirtschaft statt von individueller Sensibilität.
Auch deshalb, auch dagegen konzentriert das KlangForum seine Aktivitäten auf die mediale Öffnung eines Projekts, das mit tiefer, aber leiser Resonanz einen Ansatz des Psychiaters Hans Prinzhorn (1886-1933) aufgenommen hatte: angeregt durch die gleichnamige, von ihm begründete und heute 30.000 Exponate umfassende Heidelberger Sammlung mit Texten, Bildern und Skulpturen von psychisch Erkrankten ( https://prinzhorn.ukl-hd.de/sammlung-... ) entstanden ab 2001 insgesamt 22 Auftragswerke führender Komponisten der zeitgenössischen Musik. Alle wurden im mehrjährigen Projekt Prinzhorn unter der Leitung von Walter Nußbaum uraufgeführt und aufgenommen, ein bibliophiler Bildband mit 4 CDs voller Ersteinspielungen erschien 2014 im Heidelberger Verlag Das Wunderhorn.
In Zeiten schlechter Nachrichten und viral dominierter Medien entstehen auch Freiräume und Chancen zur Erweiterung unserer Wahrnehmung, gerade auch angesichts neu gesehener Grenzen und Übergänge zwischen Krankheit und Gesundheit. Und womöglich ergibt ergibt sich auch die Zeit, sie auszunutzen. Und zwar an jedem Ort: online.
Hier, an diesem künstlichen Ort finden sich ab April 2020 jeden Freitag zwei der der gesammelten Werke aus dem hoch gelobten, aber bisher zu wenig hörbaren Kooperationsprojekt „Ungesehen und Unerhört. Künstler reagieren auf die Sammlung Prinzhorn“. -
jmr 20200402
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