Wertasten von Lärchenholz
Автор: PitTrac
Загружено: 2020-11-01
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Bei der richtigen waldbaulichen Behandlung verlieren die meisten Laubbäume ihre abgestorbenen Äste (Totäste) von allein. Wo eine Selbstreinigung des Stammes nicht erfolgt und dennoch hohe Holzqualitäten erzielt werden sollen, ist eine Wertastung zu empfehlen. Vor allem im unteren wertvollsten Stammbereich ist dies wichtig.
Vor allem an Kirsche, Douglasie, Lärche und Pappel ist eine Astung zur Wertholzproduktion notwendig. Auch bei Fichte und Tanne kann eine Astung zur Wertsteigerung sinnvoll sein. Die Äste wachsen so nicht mehr ins Stammholz ein und es bilden sich störungsfreie Jahrringe. Die Holzqualität wird dadurch deutlich erhöht.
Natürliche Astung
Die natürliche Astreinigung ist umso besser, je dichter die Bäume in der Jugend aufwachsen. Mit dem Höhenwuchs konkurrieren die Bäume des Bestandes untereinander und beschatten ihre Stämme durch die eigene Krone und gegenseitig. Im Schatten liegende Äste sterben ab. Mit der Zeit fallen diese bei Totastverlierern wie Buche, Eiche oder Ahorn ab.
Wertastung: nicht zu viel und nicht zu spät
Findet keine natürliche Astreinigung statt, sollte diese frühzeitig durch den Waldeigentümer durchgeführt werden. Die Wertastung der Bäume ist in einen Durchmesserbereich von zehn bis fünfzehn Zentimetern in Brusthöhe zu empfehlen. Im Falle der Kirsche kann früher mit der Wertastung begonnen werden.
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