„Marienwallfahrtsort“ Medjugorje: Botschaften mit starker Wirkung
Автор: Marcus Marschalek
Загружено: 2017-06-12
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Im Juni 1981 soll sechs Kindern und Jugendlichen aus Medjugorje, in Bosnien und Herzegowina, die Muttergottes Maria erschienen sein. Es war eine Nachricht, die sich rasch verbreitete und schon bald massenweise Pilger in das kleine Dorf brachte.
Seither wollen die „Seher und Seherinnen“ bereits mehr als 42.000 „himmlische Botschaften“ empfangen haben. Von schlichtem Inhalt sind diese und kreisen um das weite Themenfeld Gebet, Friede, Vergebung und Versöhnung.
Rund zweieinhalb Millionen Pilger pro Jahr zählt der „Marienwallfahrtsort“ mittlerweile, doch die zuständige Ortskirche bleibt weiterhin skeptisch, auch der Vatikan hat Medjugorje bis heute nicht offiziell als Marienwallfahrtsort anerkannt.
Das könnte sich nun ändern: Der polnische Erzbischof Henryk Hoser, vom Vatikan mit einer Medjugorje-Untersuchung beauftragt, hat sich positiv über die „Auswirkungen von Medjugorje“ geäußert, aus dem Vatikan war erst vor wenigen Tagen zu hören, man halte zwar die „ersten sieben Botschaften“ aus dem Jahr 1981 für „echt“, den Rest allerdings für „nicht authentisch“.
Der Zustrom zum Pilgerort hält indessen unvermindert an: Viele Besucherinnen und Besucher erleben Medjugorje als „Ort des Neubeginns“, wie auch eine Pilgergruppe aus Österreich, die von einem „Orientierung“-Team nach Medjugorje begleitet worden ist.
Bericht: Marcus Marschalek
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