Was können wir von „Bildungsweltmeistern“ wirklich lernen, Alexander Brandt?
Автор: beWirken
Загружено: 2026-02-24
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„Eine Sache, die wir in Deutschland verlernen sollten, ist, Unterricht als Privatangelegenheit zu sehen.“
In der aktuellen Folge unseres Podcasts „Mutmacher Schule“ spricht Judith Holle mit Alexander Brandt über die Erfolgsrezepte anderer Länder: Der Bildungsjournalist und Lehrer an einer Hamburger Stadtteilschule hat 30 Schulen in Estland, Finnland, Japan und Singapur besucht und zeigt in seinem Buch „Die Bildungsweltmeister“, das am Donnerstag erscheinen wird, wie eng gute Schule mit Lernkultur, einer Professionalisierung der Schulentwicklung und Zusammenarbeit auf allen gesellschaftlichen Ebenen zusammenhängt.
💡Themen der Podcast-Folge:
→ Schule international: warum der Blick über den Tellerrand das eigene System besser verständlich macht
→ „Klassenzimmertür auf“: Unterrichtsentwicklung als Teamaufgabe statt Einzelkampf
→ Lesson Study (Japan): Lehrkräfte als Forschende ihres Unterrichts
→ Professionelle Lerngemeinschaften (Singapur): Fortbildung als Teil des Berufsalltags, nicht als zusätzliches Event
→ Estlands Lesekultur: hohe Erwartungen & Lesen als gesellschaftlicher Wert
→ Finnland-Debatte: was wir aus zu schnellen Reformen und dem „Pendelschlag“ bei offenen Lernsettings lernen können
→ Förderung ohne Schubladen: flexible Unterstützungsangebote statt „du bist halt Förderkind“
Erfahrt, welche Stellschrauben wirklich zählen – und warum „mehr vom Gleichen“ uns nicht weiterbringt. Und die Teilnehmenden unseres Zukunftsforums Lernbegleitung können sich auf Alexander freuen, der eine Keynote hält und einen Workshop zum Thema „Professionalisierung durch ein forschendes Selbstverständnis in der Schulpraxis – Internationale Perspektiven“ anbieten wird. 🙏🏻
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