“Dein Lied will mich umarmen” Poesiekonzert mit M. Fedorova, Y. Virts, O. Biletska, Anastasiia Dutka
Автор: Naturlyrik
Загружено: 2025-09-14
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"Dein Lied will mich umarmen" Ausschnitt 2
Poesiekonzert in der Johanneskirche in Zürich
zum Tag der Unabhängigkeit der Ukraine am 24. August 2025
mit Mariana Fedorova, Yulia Virts, Olena Biletska und Anastasiia Dutka
Zweisprachige Rezitation in Deutsch und Ukrainisch mit alten ukrainischen Volksliedern und Improvisationen und dem Gedicht «Contra spem spero!» der ukrainischen Dichterin Lesja Ukrajinka
Gedichte und Rezitation: Mariana Fedorova
Rezitation: Yulia Virts
Gesang: Olena Biletska
Violine: Anastasiia Dutka
Kunst kann Menschen, Kulturen und Geschichten vereinen. Das Poesiekonzert «Dein Lied will mich umarmen» ist eine Synthese aus Poesie, Gesang, Musik und Prosa. Es wurden Liebesgedichte der Schweizer Dichterin Mariana Fedorova und das Gedicht «Contra spem spero!» der berühmten ukrainischen Dichterin Lesja Ukrajinka in zwei Sprachen - Deutsch und Ukrainisch – rezitiert.
Der authentische Gesang von Olena Biletska und das feinfühlige Geigenspiel von Anastasiia Dutka untermalte die Atmosphäre auf der Grundlage alter ukrainischer Volkslieder.
Lesja Ukrajinka ist eine der berühmtesten ukrainischen Schriftstellerinnen, die Ende des 19. Jahrhunderts geboren wurde. Sie war eine Dichterin, Dramatikerin und Intellektuelle, die über Würde, Stärke des Geistes und Widerstand - sowohl persönlichen als auch nationalen - schrieb.
Ihr Gedicht «Contra spem spero!» («Ohne Hoffnung hoffe ich»), das sie im Alter von 19 Jahren schrieb, wurde zum Symbol des Kampfes für viele Generationen.
Lesja sprach mehr als zehn Sprachen, übersetzte aus dem Deutschen, Englischen, Französischen, darunter Heine und Shakespeare. Ihre Dramen klingen auch heute noch aktuell - es sind Texte über Entscheidungsfreiheit, Wahrheit und Verantwortung.
Sie lebte in der Ukraine und reiste häufig nach Europa, lebte sogar eine Zeit lang in Zürich. Aber sie schrieb immer auf Ukrainisch, der Sprache, in der sie dachte und die sie liebte.
Poesie, Gesang, Musik und Prosa eröffnen gemeinsam die Tiefen der menschlichen Erfahrung, in der die Liebe eine zarte und doch starke Kraft ist. Sie lässt staunen, träumen, innehalten.
Unser Poesiekonzert ist nicht nur ein Akt der Kreativität, sondern auch ein Ausdruck sozialer Verantwortung. Für uns gibt es keinen Widerspruch zwischen der Arbeit auf höchstem künstlerischem Niveau und sozialer Wirkung. Wir wollen eine Brücke sein und eine Gemeinschaft mit der anderen verbinden – ein Ufer mit dem anderen.
Unser Ziel ist es, Schweizer und Ukrainische Einwohner zu vereinen. Im Raum der Kunst und Kirche wollen wir eine Möglichkeit für Begegnung, Verständnis und Mitgefühl schaffen. Womöglich ist dieses Poesiekonzert der Beginn von neuen Bekanntschaften, interkulturellem Dialog und sogar zweisprachigen Freundschaften zwischen denen, die Zürich schon immer ihr Zuhause nennen, zwischen denen, die lange schon in Zürich zu Hause sind und jenen, die erst seit kurzem in Zürich Zuflucht vor dem Krieg gefunden haben.
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