Erdställe im vorzeitlichen Höhlendom
Автор: Geschichte und Geschichten Sabine Berta Rupp
Загружено: 2023-05-30
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1799 wurde erstmals über diese Höhle berichtet und 1868 erschien ein kleines Büchlein darüber. Da wusste man schon nicht mehr, wo sich die Kochen "vier verschiedner Tier" befanden, die man in der Höhle gefunden hatte. Auch Menschenknochen und zwar zerbrochene sollen darunter gewesen sein. Schnell war also der Stempel geprägt, den man fortan dieser Höhle aufdrückte: ein Kultplatz, an dem auch Menschen geopfert worden sind.... Ich sehe das völlig anders. Eine Wohnhöhle, die einer ganzen Sippe von Menschen einen guten Unterschlupf bot. Darin wurde gelebt, geliebt und auch gestorben. Die Höhle hat einige Nebenarme, die aber teilweise schon von Haus aus extrem eng sind und zum Zeil heute auch eingestürzt sind. Da gibt es Nischen, die sich wunderbar anbieten, dort liebe Verstorbene zu betten. Bei Höhlen in Südfrankreich hat man ebenfalls entdeckt, dass dort gelebt und begraben worden ist, dass der Tod sozusagen mit zum Leben gehört. Aber nie und nimmer glaube ich die Geschichten vom fellbekleideten, "Uga, uga" rufenden Steinzeitjäger, der alles auffraß, was er zwischen die Zähne bekam, egal ob Tier oder Mensch. Das sind moderne Ammenmärchen.
Wenn man in dieser Höhle steht, spürt man die wunderbare, heimelige Energie, die in ihr vorhanden ist. Scherben aus der Hallstadtzeit, die man dort fand, zeigen denn auch, wie lange diese Höhle von unseren Vorfahren bewohnt gewesen ist. Das dürfte ein Zeitspanne von mehr als 3000 Jahren sein.
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