Elztal-Neckarburken bei Mosbach | Neckar-Odenwald-Kreis | Elztal
Автор: Oliver Helmstädter
Загружено: 2018-08-24
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Ein paar Aufnahmen aus Elztal-Neckarburken bei Mosbach im Neckar-Odenwald-Kreis.
Was gibt es zu sehen?
Römerkastell Elztal-Neckarburken,
Kirche Neckarburken,
Römermuseum Elantia Elztal-Neckarburken im ehemaligen Kindergarten und Rathaus Neckarburken, das ein wunderschönes Fachwerk besitzt
Kalkofen Elztal-Neckarburken
Backofen Elztal-Neckarburken
das "Oberdorf" von Neckarburken
Mähdrescher bei der Ernte
Sportplatz Neckarburken (Sportverein Neckarburken, SVN)
Kastanien
Biedermann
Neckarburken von oben (mit der Drohne)
ein minimales Stück von Mosbach Waldstadt
die Elz
Stauwehr der alten Mühle an der Elz
Galloway-Rinder
unser Hund und unser Kind
irgendwo ist bestimmt auch ein Stück Odenwaldlimes zu sehen
und ein Fohlen
Elztal, und damit auch Neckarburken, liegt an der B27 direkt nach Mosbach in Richtung Buchen. Bekannt ist es hauptsächlich durch sein Römerkastell. Die Wachtürme, die hier auch standen, sind leider nicht mehr vorhanden.
In Neckarburken bilden das Fachwerk-Rathaus und die Evangelische Kirche als kleine barocke Ortskirche mit Kirchenschiff von 1775 und Turm von 1811 ein historisches Ensemble. Gegenüber befindet sich das ehemalige Pfarrhaus von 1818. Außerdem findet man hier eine der sehr selten gewordenen historischen Brot-Back-Stellen (von 1809) sowie einen historischen Kalkofen, der im Jahr 2006 restauriert wurde und etwas außerhalb, fast auf dem Römerweg, also den Pfaden des Odenwaldlimes liegt.
Das Römermuseum Elantia in Elztal Neckarburken ist klein, aber fein und allemal einen kleinen Abstecher wert, auch von Mosbach aus. Im ehemaligen Rathaus (und Kindergarten) von Neckarburken ist das Museum am Odenwaldlimes untergebracht. Neben Informationen und Fundstücken zur allgemeinen Geschichte des Odenwaldlimes sind hier natürlich auch die Neckarburkener Kastelle präsentiert.
Beim Ostkastell von Neckarburken handelt es sich um ein etwa 6400 m² großes, dreitoriges Numeruskastell in Form eines unregelmäßigen Vierecks. Die Porta Praetoria war nach Norden auf die Elz hin ausgerichtet. Die ältesten Befunde sprechen für eine Erbauung des Kastells in trajanischer Zeit. Es dürfte alle für die Numeruslager des Odenwaldlimes typischen Bauphasen durchlaufen haben, wie sie beispielsweise auch für die Kastelle Würzberg und Hesselbach nachgewiesen wurden. Auf die Zeit zwischen 145 und 161 n. Chr. datierbar[9] ist eine Bauinschrift[10] die von der Porta principalis sinistra (Osttor) stammt. Durch diese Inschrift ist ein dort stationierter Numerus, der Numerus Brittonum Elantiensium (Numerus der Elzbrittonen) sicher nachgewiesen.
Kamera: Sony A7 III
Objektiv: Sony 24-70mm
Drohne: DJI Phantom4
Schnitt: Premiere Pro CC2018
#mosbach #neckarburken #helmstädter
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