Wie der Multikulturalismus Kulturen zerstört
Автор: Für die Eigenen
Загружено: 2026-01-13
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Der Begriff des ,,Multikulturalismus“ (zu Deutsch = viele, mehrere Kulturen)bezeichnet das Bestehen mehrerer Kulturen in einem bestimmten Raum. Ob es sich bei diesem Raum um ein Dorf, eine Stadt, einen Landstrich oder gar einen ganzen Staat handelt, geht aus diesem Begriff zunächst ebenso wenig hervor, wie die Klärung der Frage, ob diese besagten, verschiedenen Kulturen in Eintracht zusammenleben, nur nebeneinander leben oder gar in Feindschaft zueinander stehen. Damit steht der Begriff des Multikulturalismus weitgehend als Synonym der Begriffe ,,Vielvölkerstaat“ oder ,,Vielvölkergebiet“ dar. Jedoch soll er sich als positiver, befürwortender Begriff aber dadurch profilieren, dass er sich durch letztere Begriffe (Vielvölkerstaat) mittels eines besseren, nicht geschichtlich vorbelasteten Klangs unterscheidet, da der Begriff des ,,Vielvölkerstaates“ eine inhaltlich klar begründbare, negative Note aufweist. So ist der Begriff Multikulturalismus ein verkapptes Werbemittel, um den Massen das geschichtlich wie gegenwartspolitisch maßgeblich gescheiterte Konzept des Vielvölkerstaates erneut schmackhaft zu machen. Weiter drückt sich in dem euphemistisch veranlagten Begriff des Multikulturalismus, im besten Falle, der unterschwellige Wunsch aus, etwas Bestehendes zu erweitern, zu ergänzen oder zu verbessern. Der diesem Ansinnen innewohnende Grundgedanke ist dennoch auch der, dass das eigene kulturelle Erbe, in seinen zahlreichen Formen und Ausprägungen, nicht reich, tief oder ausgereift genug ist, um der eigenen Erfüllung zu dienen, oder sogar, dass die eigene Kultur minderwertig, abkömmlich oder schädlich sei, so dass diese durch andere Kulturen ergänzt, oder gar verdrängt und ersetzt werden müsse. So stützt sich letzterer Gedanke auf ein pathologisches Verhältnis zur eigenen kulturellen Identität. Eine pathologische Grundhaltung kann jedoch niemals zu einem gesunden Ergebnis führen.
So lebt im Bestreben nach einem weitreichenden Multikulturalismus auch das Phänomen weiter, den Wert, den Reichtum, das Alter und die Fülle der eigenen Kultur zu verkennen, zu unterschätzen, oder sich der eigenen Kultur, mangels persönlicher Bildung, gar nicht bewusst zu sein. In Gesellschaften, die den Wert der eigenen Kultur als hochstehend anerkennen, so etwa in der japanischen Gesellschaft, sind die Rufe nach importierter Fremdkultur entsprechend nahezu nicht vorhanden und werden sogar offen abgelehnt. So ist der offensiv gestaltete, politisch forcierte Ruf nach unbegrenztem Multikulturalismus zugleich auch die Zurschaustellung eigener Minderwertigkeitskomplexe. In der bundesdeutschen Realität ist letztere Forderung nach einem unbegrenzten Multikulturalismus die gängige Form. Diese politische Forderung zeigt sich in der Bundesrepublik des 21. Jahrhunderts in nahezu allen Bereichen. Es ist derweil kaum möglich, einen Bereich des deutschen Lebens zu finden, in dem keine importierte Fremdkultur strömt, bzw. künstlich geströmt wird. Selbstverständlich darf bei dieser Betrachtungsweise nicht unterschlagen werden, dass sich eigene Kulturen, in den meisten Fällen, erst durch äußere, eingeführte kulturelle Ansätze weiterentwickelten und oftmals erst durch fremde Einflüsse zur Blühte gelangten. So wäre der Erfolgt des Römischen Reiches nicht durch die kulturellen Beeinflussungen des Antiken Griechenland denkbar. Jedoch geht die in der Bundesrepublik praktizierte Form des Umgangs mit fremder Kulturen weit über die Entwicklungsstufen hinaus, die wir aus der Geschichte kennen und ist nicht als eine Bereicherung, sondern weit eher als eine durch Selbsthass motivierte Verdrängung zu bezeichnen. Die Beispiele für diese krankhafte Geisteshaltung sind so zahlreich, dass sie in diesem Rahmen nur im Ansatz, aber nicht in Gänze, aufgelistet werden können. Das geht los bei der Geringschätzung deutscher Vornamen in der breiten Massen, der Ablegung Hunderter deutscher Wörter zugunsten von Anglizismen, dem Vermeiden der eigenen Küche, dem Verdrängen eigener Literatur, dem Aufgeben einer national üblichen Architektur, dem Ablegen eigener Volkslieder, dem Ablegen eigener national üblicher Trachten, über das Aufgeben überlieferter Bräuche und Feste, das Verkennen und Vergessen der Wertschätzung eigener Nationalhelden und Sagen u.v.m.
All das vor dem Hintergrund, dass diese genannten Merkmale der eigenen Kultur durch fremde Sitten, Worte, Feste, Bekleidung, Bauweise, Denkweise usw., zumeist 1 zu 1 ersetzt werden.
Für diese Übernahme fremder kultureller Einschlüsse, gibt es wohlgemerkt keine amtlich gültige, oder auch nur vage angedachte Obergrenze. Dieser Prozess läuft ohne Einhalt weiter, bis von der eigentlichen Kultur des eigenen Landes praktisch nichts mehr vorhanden ist. All das ist jedoch nur die eine Seite der Medaille, denn vor allem aber bezieht sich die Forderung nach Multikulturalismus tatsächlich nicht zuerst auf die benannten kulturelle Erscheinungen, sondern vorrangig auf den massenhaften Import von Menschen aus fremden Völkern und Nationen.
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