Selbstreflexion
Автор: Santos
Загружено: 2026-03-10
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Die Stadt schläft tief, doch mein Kopf ist noch laut. Ich habe viel zu lange nur auf die Fassade geschaut. Ich habe die Fehler bei anderen wie Narben gezählt und mich in den Schatten meiner Ausreden gequält.
Ich rannte im Kreis, die Schuhe voll Dreck,
wollte vor mir selber so oft einfach weg.
Doch wer immer nur flieht und die Richtung nicht kennt, ist am Ende der Einzige, der die Brücken verbrennt.
Denn wenn der Lärm verstummt und der Staub sich legt, wird es Zeit, dass man den Trümmerhaufen bewegt. Es ist kein Blick zurück aus purer Nostalgie, es ist die Inventur meiner eigenen Energie.
Selbstreflexion, der Spiegel in der Nacht,
der mir zeigt, was ich denke, wenn kein anderer wacht. Es ist die Frage nach dem Warum und dem Wie, der Rhythmus meiner Seele, die wahre Melodie. Denn nur wer versteht, warum er hinfällt und bricht, findet am Ende den Weg zurück ins Licht. Es ist hart, es ist laut, es tut manchmal weh, doch erst wenn ich mich sehe, weiß ich, wohin ich geh’.
Es ist leicht zu sagen: „Das Schicksal war schuld.“ Doch Veränderung braucht Mut und eine Menge Geduld. Warum reagiere ich so? Warum macht mich das klein?
Muss das alte Muster wirklich die Zukunft sein?
Sich selbst zu reflektieren, heißt nicht, sich zu hassen, es heißt, die alte Haut wie eine Schlange zu verlassen. Es ist das Update für das Herz, der ehrliche Scan, damit ich heute weiß, wer ich morgen sein kann.
Denn ohne den Blick in den eigenen Kern
bleiben die eigenen Ziele in weiter Fern’.
Es ist kein Selbstmitleid, kein endloses Grübeln,
es ist das Lösen der Knoten in all meinen Zügen.
Selbstreflexion, der Spiegel in der Nacht,
der mir zeigt, was ich denke, wenn kein anderer wacht. Es ist die Frage nach dem Warum und dem Wie, der Rhythmus meiner Seele, die wahre Melodie. Denn nur wer versteht, warum er hinfällt und bricht, findet am Ende den Weg zurück ins Licht. Es ist hart, es ist laut, es tut manchmal weh, doch erst wenn ich mich sehe, weiß ich, wohin ich geh’.
Wer sich selbst nicht begegnet, bleibt ein Fremder im Haus. Man richtet sich ein, doch man kommt niemals raus. Die Wahrheit ist unbequem, sie kratzt an der Wand, doch sie ist das Fundament für das Neuland im Verstand.
Ich sehe jetzt hin.
Kein Wegducken mehr.
Nur wer die Wurzeln kennt, kann wachsen.
Selbstreflexion.
Endlich erkenne ich mich.
by Santos
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