Der Prototyp DT8 Wagennummer 3001 geht nach Straßenbahnwelt Stuttgart
Автор: Hobby OEPNV
Загружено: 2020-10-30
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Vorgeschichte Nach verschiedenen Überlegungen zu einem Nahverkehrssystem, das zeitweise die Errichtung einer U-Bahn vorsah, beschloss der Gemeinderat Stuttgart am 10. Juni 1976 ein Stadtbahnkonzept, das eine weitestgehend unabhängige Führung an der Oberfläche und – wo sinnvoll – in Tunnelstrecken vorsah. Wesentliche Merkmale waren der Einsatz von 2,65 Metern breiten Fahrzeugen in Normalspur und ein Lichtraumprofil, das eine spätere Umstellung auf einen Betrieb mit U-Bahn-Fahrzeugen zuließ.[4] Vor dem Hintergrund der Fertigstellung der ersten Strecken, die Linie 3 wurde 1985 nach Vorlaufbetrieb als erste Linie umgestellt,[5] galt es geeignete Fahrzeuge zu beschaffen. Wesentliche Kriterien waren Der DT 8 wurde speziell für Stuttgart und seine topographischen Gegebenheiten entwickelt. Die technische Konzeption erfolgte durch die SSB und MAN, das Design maßgeblich durch Lindinger & Partner.[3] Auf Grund der topografischen Lage Stuttgarts (die meisten Linien müssen im Stadtgebiet circa 200 Höhenmeter überwinden) sind alle Achsen des Fahrzeugs angetrieben. Die Fahrzeuge waren ursprünglich für eine Steigung von bis zu 70 Promille (Olgaeck–Bopser) ausgelegt, im Rahmen der Eröffnung der U15 zwischen Olgaeck und Eugensplatz wurde der Betrieb bis zu einer Steigung von 85 Promille genehmigt. Die DT 8.12 und 8.14 sind für 90 Promille Steigfähigkeit ausgelegt.[6]
Die bislang existierenden zwölf Serien lassen sich in vier zentrale Gruppen unterteilen:
Serien
Den drei Prototypen DT 8.1 bis DT 8.3
Der ersten Generation bestehend aus den Serien DT 8.4 bis 8.9, die von DUEWAG, AEG, Siemens und SGP hergestellt wurden.
Der technisch, konstruktiv und gestalterisch wesentlich weiterentwickelten zweiten Generation[3] bestehend aus den baugleichen Serien DT 8.10 und 8.11
den baugleichen jüngsten Serien 8.12 und 8.14, die auf der „Tango“-Serie von Stadler basieren
Zwei DT 8 sind zu einer Doppeltraktion (80-Meter-Züge) kuppelbar, wobei nur Wagen des gleichen Typs (DT 8.4 bis 8.9 / DT 8.10 und 8.11 / DT 8.12 und 8.14 / DT 8-S) im regulären Einsatz gekuppelt werden können.[2] Entsprechende Doppelzüge verkehren auf den Linien U6, U7, U12 und der Sonderlinie U11. Zeitweise sind sie auch auf der U8 anzutreffen, hierbei handelt es sich aber um ein- und ausrückende U7-Kurse zwischen dem Betriebshof Möhringen und Ostfildern-Nellingen.
Künftig soll auch die U1 zwischen Heslach und Fellbach mit Doppelzügen verkehren.[7]
Sitzplatzfahrzeug mit hohem Fahrgastkomfort
Abstimmung an die Stuttgarter Randbedingungen (Länge von 38 Meter (Entspricht der Länge von zwei GT 4), Allachsantrieb und hohe Antriebsleistung für lange Steigungsstrecken bis 70 Promille, einzelne Strecke mit 85 Promille)
Anwendung moderner Technologien zur Minimierung von Wartungs- und Energieaufwand
Verwendung von Hochbahnsteigen (in der Übergangsphase im Mischbetrieb mit Tiefbahnsteigen)
Die Entscheidung für Hochbahnsteige fiel vor allem mit dem Ziel, die Aufenthaltszeit an den Haltestellen zu verringern und den Fahrgästen einen möglichst hohen Komfort zu bieten. Auch war zum Zeitpunkt der Entscheidung die Niederflurtechnik noch nicht etabliert.[5]
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