Förderfähiges Wärmedämmverbundsystem zum selbst bauen - Hier die wichtigsten Einbaudetails.
Автор: Jens Kummerow TS
Загружено: 2024-06-12
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Auflockern, aufschütten und fertig - schnell und fugenlos dämmen!
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Preislich ein günstiger Dämmstoff - im Vergleich mit einem Dämmstoff aus Mineralwolle mit gleicher Dämmstärke z.B. hier:
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Der Dämmstoff aus Mineral- bzw. Glaswolle mit einer Dämmstärke von 100 mm kostet ca. 11,90 Euro pro qm. Zellulose liegt bei der gleichen Dämmstoffstärke bei ca. 7,20 Euro pro qm. Das sind rund 40% weniger. Die Mineralwolle hat zwar eine leicht bessere Wärmeleitgruppe WLG035 im Gegensatz zur Zellulose, jedoch ist bei der Herstellung des gesamten Bauteils aufgrund der losen Aufschüttung eine bessere Vermeidung von Wärmebrücken durch Fugen zwischen den Dämmmatten zu erwarten, sodass ein zumindest gleichwertiger Transmissionswärmeübergang / U-Wert mit der Zellulose mit der Wärmeleitfähigkeit Lambda D = 0,038 W/m2 K des gesamten Bauteils erreicht wird.
Das hier verlinke Produkt aus Zellulose als Dämmstoff ist vom DIBT Berlin bauaufsichtlich zugelassen, ZulassungsnummerZ-23.16-1635 und hat die Europäische Zulassung ETA 06/0086 sowie fremdüberwachte Produktion durch MPA Dortmund Qualitätsmanagement nach EN ISO 9001:2001
Auflockern, aufschütten und fertig - schnell und fugenlos verlegt. Ideal auch für die Dämmung der obersten Geschossdecke, in und auf Balkenlagen sowie Gefachen
Zellulosedämmstoff entspricht nach den jeweiligen Angaben des Herstellers der Brandschutzklasse B2 nach der alten Norm DIN 4102-1 sowie der Brandschutzklasse B-s2 d0 (schwer entflammbar mit begrenzter Rauchentwicklung beim Abbrand und keinem brennenden Abtropfen unter Einwirkung von Feuer) nach der aktuellen Norm EN 13501-1
Weitere Eigenschaften sind Schimmelwachstumsklasse 0 - Resistent gegen Schimmelpilze und Schädlinge, Non Corrosiv - nicht korrosionsfördernd.
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Aktueller Hinweis noch, um zusätzlich Geld zu sparen. Auch bei Eigenmontage ist die Dämmung von Außenwänden aktuell förderfähig nach BEG (Bundesförderung für effiziente Gebäude). Der Fördersatz wird dann in dem Fall auf die nachgewiesenen Materialkosten gewährt. Ein Energieberater bzw. zugelassener Energieeffizienzexperte muss bei der Umsetzung der Maßnahme in Eigenleistung die Einhaltung der Förderkriterien bescheinigen. Die Leistungen des Energieeffizienzexperten ist teilweise wiederum förderfähig.
Bei der Dämmung der Gebäudehülle gewährt der Fördergeber einen Zuschuss von 15% im Rahmen des Programms BEG Einzelmaßnahmen der BAfA auf den Einkaufspreis der Materialien, welche für die energetische Sanierung notwendig sind. Es müssen die Mindestwerte für U-Werte eingehalten werden. Im Fall einer Außenwanddämmung ist ein U-Wert von maximal 0,2 W/(m²K) einschließlich Wärmebrückenzuschlag eingehalten werden. Material für Umfeldmaßnahmen sind bei Eigenleistung nicht förderfähig. Es kommen zusätzlich 5 % Förderung hinzu, wenn die durchgeführte Maßnahme in einem zuvor erstellten individuellem Sanierungsfahrplan kalkuliert wurde.
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Die Wärmedämmung eines Gebäudes soll hauptsächlich die Transmissionswärmeverluste der Außenwände deutlich reduzieren. Somit kann über die Hälfte der Heizkosten eingespart werden. Allerdings soll die Wärmedämmung auch sicher gegen Auffeuchtungen in der Wand und nachhaltig hergestellt sein.
Bei diffusionsgeschlossenen Wärmedämmverbundsystemen z.B. mittels Styropor-Platten, kann Feuchtigkeit in Wänden nicht nach außen abgegeben werden. Die nutzungsabhängige Auffeuchtung der Außenwände muss durch eine gute Belüftung oder durch relativ hohe Rauminnentemperaturen verhindert werden. Anderenfalls besteht die Gefahr, dass an den Innenecken der Außenwände Schimmel entsteht. Bei diffusionsoffenen Dämmsystemen ist diese Gefahr sehr gering, denn die Feuchtigkeit, die von Innen in die Wand eintritt, kann nach außen wieder abgegeben werden.
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