Als Mütter ihren Babys Opium gaben (Viktorianisches England) | Geschichte zum Einschlafen
Автор: Chronica
Загружено: 2026-01-17
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Im viktorianischen England (1837-1901) war Opium so normal wie heute Aspirin. Mütter gaben ihren Babys täglich "Beruhigungsmittel" die Morphin enthielten - Mrs. Winslow's Soothing Syrup, Godfrey's Cordial, Street's Infant Quietness. Tausende Kinder starben jährlich an Überdosierungen.
Warum war das normal? Weil Opium völlig legal war, in jeder Apotheke verkauft wurde, und die Gesellschaft es als harmloses Medikament betrachtete. Schätzungen zeigen dass Millionen Briten regelmäßig Opium konsumierten - von Arbeiterinnen über berühmte Schriftsteller wie Coleridge bis zur High Society.
Dieses Video untersucht die erschreckende Geschichte: Die Baby-Beruhigungsmittel-Epidemie und Kindersterblichkeit. Die Rolle der Pharmaindustrie die Millionen verdiente. Die berüchtigten Opiumkriege wo Großbritannien China zwang Opium zu akzeptieren. Die Klassenunterschiede - Oberschicht-Konsum war "medizinisch" während Arbeiterklasse-Konsum "moralisches Versagen" war. Die literarischen Opiumesser und chinesischen Opiumhöhlen. Die langsame Entwicklung von Regulierung gegen massive wirtschaftliche Widerstände.
Basierend auf historischen Dokumenten, Coroner-Berichten und medizinischen Aufzeichnungen zeigt diese Dokumentation wie eine Gesellschaft mit einer gefährlichen Droge lebte ohne ihre Risiken zu verstehen - und welche Lehren wir heute daraus ziehen können über Drogen, Regulierung und die Macht wirtschaftlicher Interessen.
Eine wichtige historische Analyse die zeigt: Gesellschaftliche Normalität bedeutet nicht Sicherheit, wirtschaftliche Interessen arbeiten gegen Regulierung, und die Verletzlichsten zahlen immer den höchsten Preis.
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