Tag 72 / Viranşehir → Mardin (Türkei) Asienreise 2026
Автор: Stephan Wiegand
Загружено: 2026-03-12
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Описание:
Übernachtung in Viranşehir.
• Weiterfahrt am Morgen in Richtung Mardin im Südosten der Türkei.
• Fahrt durch die weiten Ebenen Nordmesopotamiens.
• Ankunft in Mardin, einer historischen Stadt auf einem Höhenrücken über der mesopotamischen Ebene.
• Bezug eines Standplatzes mit weitem Blick über die Ebene bis zur Grenze nach Syria.
• Spaziergang entlang der Aussichtspunkte der Altstadt mit Blick über die Landschaft.
• Abschluss des Tages am Stellplatz in Mardin mit Blick über die Ebene in Richtung Syrien.
Der Tag war geprägt von einer ruhigen Weiterfahrt durch die weiten Ebenen Nordmesopotamiens von Viranşehir nach Mardin. Nach der Ankunft bot sich von der auf einem Höhenrücken gelegenen Stadt ein weiter Blick über die mesopotamische Ebene bis in Richtung der syrischen Grenze. Spaziergänge entlang der Aussichtspunkte der Altstadt ermöglichten einen intensiven Eindruck der Landschaft, der historischen Stadtstruktur und der besonderen geografischen Lage Mardins. Die Atmosphäre des Tages war geprägt von Weite, Ruhe und Nachdenklichkeit. Die Eindrücke der Landschaft und des Ortes führten zu Reflexionen über Wahrnehmung, Messbarkeit und Wirklichkeit im Zusammenhang mit aktuellen Gedanken zur Quantenphysik. Diese Überlegungen mündeten in der Formulierung des Tagesmottos „Vom Messen zum Spüren“, das den Tag gedanklich zusammenfasste.
Tag 72 – Themen des Gedankenaustauschs (Stichpunkte, faktenbasiert)
• Reflexion über den Unterschied zwischen Messen und Spüren als zwei unterschiedliche Formen der Wahrnehmung.
• Beobachtung, dass quantitative Bewertung innerer Zustände (z. B. Vertrauen, Gelassenheit, Liebe) schnell zu Vergleich und damit zu einem Gefühl von Mangel führen kann.
• Überlegung, dass viele existenzielle Zustände nicht sinnvoll auf Skalen oder Prozentwerte reduzierbar sind.
• Entwicklung der Idee, dass Messung Wahrnehmung reduziert, während unmittelbares Spüren einen umfassenderen Zugang zur Realität ermöglicht.
• Verbindung dieser Gedanken mit Konzepten aus der Quantenphysik, insbesondere der Rolle der Messung bei der Festlegung von Zuständen.
• Bezug zu einem Zeitungsartikel über Quantentechnologie und die Frage, wie neue physikalische Erkenntnisse unser Denken über Wirklichkeit verändern.
• Persönliche Einordnung dieser Gedanken im Kontext der Reise durch die Formulierung täglicher Mottos.
• Austausch mit einem Freund über den Artikel und die Verbindung zwischen wissenschaftlichen Perspektiven und persönlicher Erfahrung.
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Tagesmotto – Tag 72
Vom Messen zum Spüren
Wie geht’s mir heute?
Gottvertrauen: 65 %
Selbstvertrauen: 62 %
Gelassenheit: 48 %
Liebe: 45 %
🤪
Messen kann ein Gefühl von Mangel produzieren.
Je weniger ich versuche zu manipulieren oder zu produzieren,
desto mehr bemerke ich:
Alles ist schon umfassend da.
Nicht als Gefühl.
Sondern als den Boden unter allem.
Kann ich den Boden
unter meinen Füßen
noch spüren?
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