Bahnübergang "Feldweg", Vettweiß ++ Blinklichter und umgeleitete DB Regio-Züge auf der Bördebahn
Автор: VAHRoyal
Загружено: 2021-03-27
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An der Bördebahn gibt es noch viel zu entdecken, zumindest für die von Neuanlagen geplagten Bewohner des linken Niederrheins. Das liegt daran, dass die ehemals wichtige Verbindung vom Aachener Raum nach Bonn nach und nach an Bedeutung verloren hat. Zum Ende hin wurde das zweite Gleis abgebaut, der Personenverkehr und der durchgehende Güterverkehr eingestellt. Nur eine Papierfabrik wird als letzter Güterkunde seit Jahren von Düren aus mit Briketts versorgt.
Durch die Initiative eines Vereins und der in Düren ansässigen Rurtalbahn konnte die Strecke von der Bahn abgekauft und modernisiert werden. In Zukunft wird hier stündlich mit modernen Nahverkehrstriebwagen zwischen Düren und Euskirchen gependelt. Dafür werden alle Stationen auf dem Streckenstück erneuert, in Zülpich wird ein Überholgleis angelegt. Was für Fahrgäste und Betriebspersonal ein Segen ist, ist für manchen Anwohner ein Graus. Doch es sieht danach aus, als hätte in diesem Fall der Nahverkehr gewonnen.
Neben dem bekannten Blinklicht-Bahnübergang mit den zwei Pfeilaufsätzen in Vettweiß gibt es zwischen Vettweiß und Zülpich noch einen technisch gesicherten Bahnübergang an einem Feldweg. Es handelt sich dabei um eine lokführerüberwachte Anlage mit moderneren Ampeloptiken. Auf eine Akustik oder Schranken kann bei der geringen Verkehrsdichte verzichtet werden. Für die Züge aus Richtung Düren gibt es dazu noch eine Beschränkung der Geschwindigkeit.
In der Überschrift habe ich bereits die Umleiter von DB Regio auf dieser Strecke erwähnt. Während hier mittlerweile die modernen Regioshuttle RS1 der Rurtalbahn die allseits bekannten Regiosprinter abgelöst haben und sonst noch die Dieselloks der RTB Cargo zur Papierfabrik nach Zülpich fahren, gab es im Herbst 2020 auch mal wieder Züge der Deutschen Bahn zu bestaunen.
Während der Herbstferien war die Eifelstrecke von Euskirchen nach Köln wegen Bauarbeiten gesperrt. Um die Pendler trotzdem aus der Eifel und aus Euskirchen nach Köln und wieder zurück zu bringen, fuhren zwei Wochen lang Umleiterzüge über die Bördebahn. Morgens gab es drei Züge aus Kall/Gerolstein nach Düren und weiter nach Köln, nachmittags fuhren die drei Züge dann von Köln aus wieder zurück in die Eifel. Im Video sind das zwei vareo-LINT, die sich gemütlich schaukelnd auf den Weg nach Euskirchen gemacht haben.
Die Zülpicher Börde beginnt dort, wo die Hügel der Eifel langsam auslaufen und das Flachland die Oberhand gewinnt. Das hat einen gravierenden Nachteil: Wind. Auf den ebenen Flächen pfeift oft der Wind in erheblichem Maße, sodass ich einige Aufnahmen nicht verwenden konnte. Auch in diesem Video wird Wind zu hören sein.
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