Christen & die Politik 4: PROPHETEN SEIN│Buße predigen! Einsatz für die Schwächsten! Das Evangelium!
Автор: Jesus Reformation - The Last Reformation
Загружено: 2025-02-19
Просмотров: 1015
Описание:
In alttestamentlicher Zeit haben die wahren Propheten in Gottes Auftrag immer und immer wieder die Obrigkeit und das Volk aufgefordert, Buße zu tun.
Wie sieht es heute aus? Darf die Gemeinde Jesu das auch tun? Muss sie es sogar?
Lukas Stolz, Andreas Traber und Jovian Heiß finden in Gottes Wort die klare Antwort: „Ja, der Herr will, dass wir als Christen allen predigen, dass sie von jeder Sünde Buße tun sollen.“
Die drei benennen die Not, dass die Gemeinde ihr Wächteramt, die Gottlosen in der Gesellschaft und Politik zu warnen, oft nicht wahrnimmt und so vor Gott schuldig wird (siehe Hesekiel 3,17-18).
Sie zeigen weiter auf, dass der prophetische Auftrag von Christen zum großen Teil auch beinhaltet, für die Schwachen in der Gesellschaft die Stimme zu erheben, wie es in Sprüche 31,8 heißt:
„Öffne deinen Mund für den Stummen, für den Rechtsanspruch aller Schwachen!“
Lukas, Andreas und Jovian belegen ausführlich, wer die Schwächsten der Schwachen sind: die ungeborenen Kinder, die in Deutschland, der Schweiz und in Österreich zu Zehntausenden getötet werden. Die drei zeigen auf, wie nicht nur Gottes Wort, sondern auch die gottgegebene menschliche Vernunft und sogar das Bundesverfassungsgericht „Abtreibung“ als (großes) Unrecht anprangern.
Lukas, Andreas und Jovian erkennen in der Bibel den Gott gegeben Auftrag, sich als Christen aber nicht nur für das Lebensrecht der ungeborenen Kindern einzusetzen, sondern auch für den Schutz der unzähligen Kinder und Jugendliche, die durch die dämonische Gender-Ideologie in ihrer Identität erschüttert und zu grauenhaften Schritten verleitet werden.
Weiter weisen die drei darauf hin, dass es unser prophetischer Auftrag ist, die Verachtung bzw. Unterdrückung von Armen und Fremden als Sünde zu verurteilen. Auch sie sind Schwache, für die wir gemäß der Bibel die Stimme erheben müssen.
Lukas, Andreas und Jovian gehen an dieser Stelle auch auf die Frage ein, ob wir als Christen nach politischen Ämtern streben sollen. Die Antwort: Nur wenn Gottes klarer Ruf bzw. Gottes klare Führung da ist. Und man soll in diesem Fall gemäss Gottes Wort sehr, sehr vorsichtig sein, nicht selbst vem Bösen verführt zu werden, der in der Politik mitmischt. Und man muss als christlicher Politiker auch jederzeit bereit sein, die Sünde auch in der eigenen Partei zu benennen und gegebenenfalls das Amt für Christus und die Wahrheit wieder zu verlieren.
Der Hauptauftrag von uns Christen in Gesellschaft und Politik kommt zum Schluss:
Die gute Nachricht, das Evangelium von Jesus, dem einzigen Retter, soll allen Menschen verkündigt werden. Gott will jeden Christen dazu gebrauchen und befähigen.
...................................................................
QUELLEN:
Sendung mit Markus Lanz, wo er versucht, mit der Journalistin Waltraud Dunz ein Gedankenspiel zu machen, dass Bill Gates bzw. Elon Musk im Wahlkampf öffentlich die Grünen unterstützt:
https://www.zdf.de/gesellschaft/marku...
Zur gottlosen Stellungsnahme der EKD bezüglich Entkriminalisierung von "Abtreibungen" siehe
https://www.ekd.de/ekd_de/ds_doc/EKD-...
Das Urteil des Bundesverfassungsgericht vom 28.05.1993:
"Der Schwangerschaftsabbruch muss für die ganze Dauer der Schwangerschaft grundsätzlich als Unrecht angesehen und demgemäß rechtlich verboten sein"
(siehe https://www.servat.unibe.ch/dfr/bv088...)
Zu Infos zu dem Verbot von männlichen Kückenembryonen wegen "Schmerzempfindens" siehe
https://www.bmel.de/DE/themen/tiere/t...
Zu Infos über das Schweizer Ehepaar, denen durch die Genfer Behörden die 13-jährige Tochter weggenommen wurde, weil sie sich gegen Pubertätsblocker und Geschlechtswechsel ausgesprochen haben, siehe
https://adfinternational.org/de/news/...
Dass das ganze Thema "Transgender" bei "betroffenen" Jugendlichen auch mit der Suche nach Anerkennung zu tun hat, bestätigt auch der Kinderpsychiater Alexander Korte. Er sagte schon 2019 in einem Interview mit dem Spiegel:
"Oft ist es (sc. Transgender) halt auch ein Garant dafür, dass jemand mehr Aufmerksamkeit bekommt. Es kann im Einzelfall auch eine Form des pubertären Protests sein, der sich früher mal in der Form äußerte, wie man die Haare trug oder sich kleidete. Was jedoch wichtiger ist: Die Selbstkategorisierung als "trans" gibt Jugendlichen die Möglichkeit, ihrem individuellen Leiden in einer Form Ausdruck zu verleihen, die in unserer Kultur zunehmend akzeptiert ist. Nicht selten verbergen sich hinter dieser Selbstzuordnung andere, individuell unterschiedliche Probleme."
(siehe https://www.spiegel.de/panorama/gesch...)
Повторяем попытку...
Доступные форматы для скачивания:
Скачать видео
-
Информация по загрузке: