Freie Trauung, kirchliche Trauung: Was ist der Unterschied?
Автор: Evas Hochzeit
Загружено: 2017-08-22
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Wie Eva in unserem Video erzählt, entscheiden sich Paare heutzutage aus unterschiedlichen Gründen für eine kirchliche, freie oder rein standesamtliche Trauung. Welche Unterschiede die verschiedenen Trauungszeremonien aufweisen, erfahrt ihr im Video und hier.
Freie Trauung, kirchliche Trauung
Ob ein Paar sich für eine kirchliche oder freie Trauung entscheidet, hat unterschiedliche Gründe. Dies kann beispielsweise sein, dass einer der Partner bereits geschieden ist, weswegen eine kirchliche Trauung nicht möglich wäre, oder weder Braut und Bräutigam Mitglied der Kirch ist. Für welche Art von Trauung sich ein Paar auch entscheidet, die Zeremonie ist sowohl bei einer standesamtlichen, freien sowie auch der kirchlichen Hochzeit ähnlich aufgebaut: in der Kirche beginnt der Pfarrer, bzw. der Theologe oder Trauredner bei einer freien Trauung, mit der Eröffnung. Danach schließt sich die Verkündigung an, die in die eigentliche Trauung übergeht. Die Trauung endet mit einem Segen bzw. einer allgemeinen Verabschiedung. Besonders wichtig: für eine gültige Hochzeit ist eine standesamtliche Trauung notwendig. Die kirchliche oder freie Trauung folgt meist im Anschluss.
Der unterschiedliche Ablauf einer freien und kirchlichen Trauung
Die Eröffnung einer traditionellen kirchlichen Hochzeit ist allseits bekannt: die Braut tritt in die Kirche und wird von einer Begleitung, meist ihrem Vater, zum Altar gebracht, während die Hochzeitsgesellschaft sich erhebt. Die eigentliche Zeremonie beginnt daraufhin mit einem Gebet und Lobeslied. Auch bei der standesamtlichen und freien Trauung ist ein solcher Ablauf möglich – statt eines Gebets kann ein besonderes Gedicht oder ein Spruch vom Standesbeamten oder Trauredner vorgelesen werden. Im Anschluss an die Eröffnung folgt nun die Verkündigung, die, je nach Art der Zeremonie, mit Bibeltexten oder Geschichten mit religiösem oder philosophischem Hintergrund geschmückt werden. Danach beginnt die eigentliche Trauung: nach der Predigt bzw. Traurede wird die alles entscheidende Traufrage gestellt, woraufhin sich Braut und Bräutigam das Jawort geben. Je nach Wunsch des Paares besteht auch hier die Möglichkeit, Gelöbnisse abzugeben, die Ringe zu tauschen und die Trauung mit einem Kuss zu besiegeln. Während bei einer kirchlichen Trauung die Zeremonie mit einer Fürbitte und dem Vaterunser endet, werden bei einer standesamtlichen und freien Trauung das Hochzeitspaar sowie die Gäste mit guten Wünschen verabschiedet.
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