Die richtigen Äste aus der Natur für Vögel und Papageien
Автор: Bines Knalltütenhausen
Загружено: 2026-03-05
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„Viele Vogelhalter machen hier einen Fehler – wenn sie Äste aus der Natur für ihre Vögel sammeln.“
Denn nur weil ein Ast draußen wächst, heißt das noch lange nicht, dass er automatisch für Papageien, Sittiche oder Wellensittiche geeignet ist.
Ein Ast ist nämlich nicht automatisch „Bio-Spielzeug“, nur weil er im Wald liegt.
Es gibt tatsächlich einige Bäume und Pflanzen, die für Vögel giftig oder zumindest keine gute Idee sind.
Dazu gehört zum Beispiel die Eibe – die ist richtig giftig.
Auch Thuja, die viele als Gartenhecke kennen, gehört nicht in die Voliere.
Und Kirschlorbeer, der in vielen Vorgärten steht, ist für Vögel ebenfalls ungeeignet.
Auch Robinie sollte man vermeiden.
Und Pflanzen wie Oleander, Goldregen oder Efeu enthalten Stoffe, die für Tiere giftig sein können.
Bei Nadelhölzern muss man außerdem vorsichtig sein, weil viele stark harzen.
Wenn ein Vogel daran knabbert, kann dieses Harz Probleme machen.
Und beim Ahorn wird es etwas kompliziert.
Davon gibt es viele verschiedene Arten. Einige sind unproblematisch, andere eher nicht. Wenn man sich also nicht sicher ist, lässt man den Ahorn einfach stehen. Die Natur nimmt einem das nicht übel.
Zum Glück gibt es aber auch viele Bäume, die man problemlos verwenden kann.
Sehr gut geeignet sind zum Beispiel Obstbäume wie
Apfel,
Birne,
Kirsche
oder Pflaume.
Auch Haselnuss, Weide, Birke, Eiche und Buche sind für Vögel in der Regel völlig unproblematisch.
Was viele auch nicht wissen:
Auch Bambus kann man wunderbar verwenden.
Und sogar eine Hanfpalme – also Trachycarpus – ist für Vögel ungefährlich.
Der große Vorteil von Naturästen ist nämlich:
Sie sind nicht nur Sitzstangen.
Sie sind Fitnessstudio, Spielplatz und Schnabelpflege in einem.
In vielen Käfigen findet man immer noch diese perfekt runden, gleich dicken Stangen aus dem Handel.
Das Problem dabei:
Die Vogel-Füße stehen immer genau gleich.
Naturäste dagegen haben unterschiedliche Dicken, kleine Verzweigungen und Unebenheiten.
Genau das brauchen Vogel-Füße.
Und das Beste daran:
Viele Vögel lieben die Rinde.
Die wird abgeknabbert, geschreddert und manchmal komplett zerstört.
Für uns sieht das vielleicht aus wie Vandalismus –
für den Vogel ist das einfach ein richtig guter Tag.
Wenn ihr Äste draußen sammelt, solltet ihr aber ein paar Dinge beachten.
Schaut zuerst, dass kein Vogelkot auf den Ästen ist.
Auch Pilzbefall, Schimmel oder gammeliges Holz sollte man auf keinen Fall verwenden.
Der Ast sollte gesund, frisch und stabil sein.
Sammelt außerdem keine Äste direkt an stark befahrenen Straßen, weil sich dort Schadstoffe absetzen können.
Auch Parks oder Flächen, auf denen viel gespritzt wird, sind keine gute Idee.
Am besten sind Gärten, Streuobstwiesen oder Waldstücke, bei denen man weiß, dass sie nicht behandelt wurden.
Zu Hause könnt ihr die Äste einfach mit heißem Wasser gründlich abspülen und abbürsten.
Mehr Vorbereitung brauchen sie meistens gar nicht.
Naturäste gehören meiner Meinung nach zu den einfachsten und besten Dingen, die man seinen Vögeln geben kann.
Sie kosten nichts, bringen Abwechslung –
und eure Vögel dürfen endlich mal etwas nach Herzenslust zerstören, ohne dass ihr danach mit ihnen über Sachbeschädigung diskutieren müsst.
Speicher dir das Video am besten ab – denn bei Vögeln gilt: Ein Ast hält ungefähr so lange… bis der Vogel ihn entdeckt. 🦜
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