Grünbergseilbahn - Seilbahn & Sicherheit
Автор: stationvoice
Загружено: 2022-12-29
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Die ursprüngliche Bahn war eine Zweiseilumlaufbahn nach dem System Wallmannsberger, die von der VÖEST errichtet wurde, und sie war zugleich die letzte in Europa erhaltene Bahn dieses Systems. Mit dem Bau wurde 1956 begonnen und am 14. September 1957 erfolgte die feierliche Eröffnung. Der Antrieb war in der Bergstation angeordnet, die Seilabspannungen für die Zug- und Tragseile mit den Spanngewichten in der Talstation. Ungewöhnlich war damals die Länge des ersten Spannfeldes von der Talstation bis zur ersten Stütze, das 1396 m betragen hat. Insgesamt hatte die Bahn drei Stützen. Zu den anfangs vorhandenen 18 Gondeln wurden 1973 acht weitere Gondeln gleichen Systems aus dem Bestand der Stubnerkogelbahn in Bad Gastein zugekauft, um die Fahrgastkapazität von 180 Personen pro Stunde und Richtung auf 300 Pers./h zu erhöhen, da man an die Kapazitätsgrenze gestoßen war. In den Jahren 2000 und 2001 wurde die Anlage einer grundlegenden Revision und Teilerneuerung unterzogen. Dabei wurden die Tragseile, der Antrieb, das Getriebe und die elektrotechnische Ausrüstung erneuert sowie die Gondeln bei der Firma Carvatech und die Laufwerke durch die Firma Garaventa überholt. Das Auflegen neuer Tragseile war notwendig, da die Seilreserve, eine in der Bergstation ungespannt vorgehaltene Überlänge der Seile, durch das regelmäßig erforderliche Versetzen der Tragseile aufgebraucht war.
Obwohl eine seilbahnrechtliche Konzession bis zum Jahre 2017 vorgelegen hat, war am Nationalfeiertag 2010 der letzte Betriebstag der Anlage, da diese das Ende ihrer Lebensdauer erreicht hatte. Die allerletzte Publikumsfahrt wurde auf Ebay für wohltätige Zwecke versteigert.[1] Die ursprüngliche Absicht, die Umlaufseilbahn sogleich zu demontieren und die neue Bahn umgehend zu bauen, wurde nicht umgesetzt, da erst Einwendungen der Grundstückseigentümer bezüglich der Überfahrtsrechte der Neubau-Anlage geklärt werden mussten.[2][3] Erst nach Einigung mit allen Betroffenen wurde im Frühjahr und Frühsommer 2013 mit der Demontage der Anlage begonnen. Am 15. Mai 2013 wurden an der Talstation 17 Gondeln vom Dorotheum versteigert.[4][5] Daraufhin wurde mit der Demontage der Stationsgebäude und der Stützen begonnen. Im Juni 2013 war die Ablage der alten Tragseile beendet. Die zum Ausziehen der alten Seile verwendeten Hilfsseile blieben vorerst an der Position der ehemaligen Seilstrecke an Hilfsverankerungen weiterhin gespannt, da diese im Frühjahr 2014 für den Seilzug der neuen Pendelbahn verwendet wurden.[6]
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