Was ist 2020 passiert? BEST OF 2020 | MUTMACHER
Автор: MUTMACHER
Загружено: 2020-12-16
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Описание:
2020 war ein verrücktes Jahr. Heute sprechen unsere Gäste nochmal über Teamplayer, Möglichmacher, Trendsetter, Netzwerker, Ideengeber, Überflieger, Brückenbauer, Wegweiser und Hochstapler.
Wir wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit!
Eure MUTmacher!
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www.mutmacher.jetzt
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Produktion:
objektivbetrachtet.com
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Dirk Eckart:
Hallo liebe Freunde der MUTnuten. Leider haben wir heute keine Gäste hier im Studio bei uns in Roßwein. Aber wir haben eine tolle Überraschung für euch, denn wir haben eine Weihnachts-Neujahrs-Special für euch zusammengestellt. Denn schwere Zeiten erfordern auch ein paar besondere Umstände. Und heute haben wir einen richtig coolen Schnitt zusammen gemacht über die letzten MUTnuten und ich hoffe, ihr abonniert, ihr liked und ihr teilt diese MUTnuten.
Monika Bylitza:
Also ich bin ein totaler Teamplayer, wenn das Team einen guten Häuptling hat. Also ich finde, das ist wie beim Indianerstamm. Wenn wenn das Team einen guten Häuptling hat, sprich eine gute Führungskraft hat, die eben auch den Stamm leitet oder das Team führt, dann bin ich ein richtig guter Teamplayer. Das kann ich gut und ich entspanne mich sogar im Team, weil die Aufgaben und die Anforderungen verteilt sind. Ich kriege im Team immer ein Riesenproblem, wenn ich Mitarbeiter bin und der Leiter oder die Führungskraft ihren Job nicht macht, harmoniebedürftig ist oder andere Dinge. Dann kriege ich echten Probleme im Team. Aber ansonsten liebe ich das einfach mal, mich von jemand führen zu lassen.
Dirk Eckart:
Und würdest du lieber dann der Häuptling oder der Indianer sein?
Monika Bylitza:
Ja, sagen wir es mal so, wenn es um mein meine Ehe geht, wäre ich gerne Häuptling. In Prozessen wie hier bin ich total gerne Indianer und Dienstleister. Das heißt, das hängt immer auch davon ab, um was geht es denn da. Und im Ehrenamt bin ich lieber Indianer, weil ich auch merke, wenn ich jetzt im Prinzip Teil des Teams bin, dann hab ich auch nicht so viel Verantwortung, sondern nur eingeschränkte Verantwortung. Das mag ich total gerne.
Jens Fiedler:
Also zum Möglichmacher hab ich auch ein sensationelles Beispiel. Wenn wir bei uns in diesen Veranstaltungen Unternehmer sehen, die das erste Mal da hinkommen, dann haben die oft eine ganz schlechte Präsentation. Red mal eine Minute über deine Firma. Und dann kommen da Sachen raus, wo ich oft sagen muss oder wo ich manchmal sagen muss: Habt ihr euch diese schlechte Präsentation gemerkt? Und alle: Oh Jens, das kannst du so nicht sagen. Sag ich doch, der war doch ganz schlecht. Jens, das ist aber unfair. Und wisst ihr, warum ich euch das sage, dass ihr euch das merken sollt? Schaut dort nochmal in einem halben Jahr hin. Und einer meiner Lieblinge ist da der Ben Robner. Und wenn ich mir heute den Ben anschaue. Achso, den Mitgliedsbeitrag hat er sich von der Oma geborgt damals. Und dem Ben haben wir eine Plattform gegeben, wo wir dem auch eine persönliche Weiterentwicklung ermöglicht haben, die er aber auch von sich aus wollte. Die Möglichkeiten für ihn eröffnet haben, die er sich, wenn man jetzt zurückschaut, niemals hätte träumen lassen, wo er nicht dran geglaubt hat. Aber dort ist natürlich unsere Organisation ein Pool von Möglichkeiten, der ist einfach unerschöpflich.
Andreas Schmidt:
Bei uns spielt ja im Business immer das Thema Farbe eine Rolle mit und da musst du einfach Trendsetter sein, weil das ändert sich ähnlich wie in der Mode. Da musst du mitgehen und musst du auch die aktuellen Farben, gerade bei Stoffen, bei Textilien, mit im Angebot haben, um dort mit dabei zu sein, was da gerade so gefragt und angesagt ist.
Dirk Eckart:
Was war denn so die verrückteste Sache, wo deine Mitarbeiter vielleicht gesagt haben: Hey Chef, jetzt dreht er durch?
Andreas Schmidt:
Das war die pinkfarbene Markise im Ausstellungsraum. Wir haben viele Sachen im Original als Muster da. Damit der Kunde das auch so sehen kann. Und dann kamen pinkfarbene Markisen tücher raus. Und dann hab ich gesagt, das müssen wir in der Ausstellung machen. Wenn es schief geht, wir können es ja mal schnell wieder austauschen. Und dann hab ich das Haupttuch der Markise Pinkfarben bestellt. Und dann war auch die Frage, wie sehen die Seitentuch schon aus. Und da hab ich mich mit dem Thema Komplementärfarben beschäftigt. Also fast so ähnlich wie bei eurem Rädl. Wie kann man das Miteinander gut ergänzen? Und dann kam dann noch ein taubenfarbenes, lilafarbenes Tuch mit dazu. Dann haben sie gesagt, du bist total verrückt. Diese schöne Markise mit einem pinkfarbenen Tuch. Die werden wir nie verkaufen. Aber es wird angenommen vom Kunden. Es ist doch recht interessant, einfach mal so einen Trend zu zeigen. Ging uns sehr ähnlich als graue Markisentücher rauskamen, haben wir auch gesagt: Mensch, jeder will Sonne unter der Markise haben und jetzt hat man ein graues Tuch. Ist immer mal ein Experiment.
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