Holz selbst erwirtschaften und Geld sparen in der Selbstversorgung - geschenktes Totholz
Автор: Die Landluft
Загружено: 2025-11-07
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Totholz sammeln, trocknen und einheizen – was du wissen musst
Wenn du mit dem Gedanken spielst, dein Brennholz selbst im Wald zu sammeln, bist du nicht allein. Immer mehr Menschen möchten nachhaltiger heizen und dabei auf natürliche Ressourcen zurückgreifen. Doch Achtung: Totholz gehört nicht automatisch jedem, der es findet!
Totholz ist kein Freiwild
Auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht, als würde totes Holz im Wald einfach herumliegen und niemandem gehören – das stimmt nicht. **Jeder Wald ist im Besitz von jemandem**, sei es eine Privatperson, die Gemeinde, das Land oder ein Forstbetrieb.
Das bedeutet: Du darfst Totholz nicht einfach so mitnehmen.
Ohne Genehmigung wäre das Diebstahl – und kann im schlimmsten Fall sogar angezeigt werden.
Totholz darf nur verschenkt oder mit Erlaubnis gesammelt werden
Wenn du Totholz als Brennholz nutzen möchtest, brauchst du eine offizielle Erlaubnis. Das kann z. B. durch den Förster, den Waldbesitzer oder die Gemeinde erfolgen. In manchen Regionen gibt es auch spezielle „Sammelscheine“ oder „Brennholzlose“, die dir erlauben, Holz in einem bestimmten Bereich zu sammeln.
Erst wenn dir das Holz ausdrücklich überlassen oder geschenkt wurde, darfst du es mitnehmen und weiterverarbeiten.
Warum die Regeln sinnvoll sind
Totholz spielt eine wichtige Rolle im Ökosystem Wald. Es bietet Lebensraum für unzählige Tiere, Insekten und Pilze. Wenn jeder einfach alles Totholz entfernen würde, würden viele dieser Arten ihren Lebensraum verlieren. Außerdem trägt Totholz zur Nährstoffversorgung des Waldbodens bei – es ist also weit mehr als nur „altes Holz“.
Holz richtig trocknen
Wenn du legales Brennholz bekommen hast – egal ob Totholz oder frisch geschlagenes Holz – ist Geduld gefragt. Feuchtes Holz brennt schlecht, raucht stark und schadet deinem Ofen.
Hier ein paar Tipps zur richtigen Trocknung:
Spalte das Holz in handliche Stücke – so trocknet es schneller.
Staple es luftig auf einer Unterlage, damit kein Bodenwasser aufsteigt.
Schütze es vor Regen, aber sorge für gute Belüftung (z. B. in einem offenen Holzschuppen).
Trocknungszeit: Je nach Holzart mindestens ein bis zwei Jahre.
Restfeuchte prüfen: Idealerweise unter 20 %, gemessen mit einem Holzfeuchtigkeitsmesser.
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