So habe ich einen Shadow Ban bekommen
Автор: Andreas Gebele
Загружено: 2025-12-31
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„Do more“ heißt nicht „mach alles auf einmal“.
Ich habe das am Anfang falsch interpretiert.
Acht bis neun YouTube Longform Videos pro Woche.
Dazu jedes Video zerlegt und auf Instagram hochgeladen.
Für einen frischen Account ist das kein Fleiß.
Das ist ein Overload.
Plattformen lernen Muster.
Und neue Accounts haben noch kein Vertrauensprofil.
Wenn dann plötzlich extrem viel Content ohne klare Performance Signale kommt, wirkt das nicht menschlich, sondern maschinell.
Ob man es Shadowban nennt oder nicht, ist egal.
Die Wirkung ist dieselbe:
Null Views. Keine Ausspielung. Keine Lernkurve.
Das eigentliche Learning dahinter:
Mehr ist nur dann besser, wenn das System mitkommt.
Qualität, Konsistenz und klare Signale schlagen rohe Frequenz.
Besser ist:
Ein klarer Upload Rhythmus.
Wenige, saubere Videos.
Zeit, damit die Plattform dein Profil einordnen kann.
Alex Hormozi meint mit „do more“ nicht blindes Ballern.
Er meint mehr Fokus.
Mehr Wiederholungen der richtigen Dinge.
Mehr Geduld mit dem System.
Gerade am Anfang gewinnt nicht der, der am meisten postet.
Sondern der, der am längsten durchhält und verstanden hat, wie Plattformen denken.
Повторяем попытку...
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