WEHRPFLICHTUNTERSUCHUNGEN
Автор: Europa Nachrichten Kanal Avrupa
Загружено: 2026-02-02
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Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius versichert, dass die umstrittenen Wehrpflichtuntersuchungen ab 2026 mit Respekt vor der Menschenwürde durchgeführt werden.
WEHRPFLICHTUNTERSUCHUNGEN
MINISTER SICHERT RESPEKTVOLLE ABLAUF DER UNTERSUCHUNGEN ZU
Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius hat sich zu den bei jungen Menschen geäußerten Sorgen über die Wehrpflichtuntersuchungen geäußert. Er betonte, dass die seit längerem in der Öffentlichkeit diskutierten Untersuchungsmethoden, die Fragen des Datenschutzes und der Privatsphäre aufwerfen, keinesfalls erniedrigend seien. Der gesamte Ablauf werde nach humanitären Standards erfolgen.
In einem Interview erklärte Pistorius, dass frühere Kritik, manche Untersuchungen würden Männer herabsetzen, ernst genommen werde. „Welche Untersuchungen notwendig sind, entscheiden die Ärzte. Diese Untersuchungen erfolgen unter Achtung der Menschenwürde“, sagte der Minister und stellte klar, dass keine willkürlichen oder unnötigen Maßnahmen erlaubt seien.
Seit Jahresbeginn ist in Deutschland die neue Wehrpflichtregelung in Kraft. Demnach erhalten Männer, die 2008 geboren wurden, erstmals einen Fragebogen für die Wehrpflichtanmeldung. Für Frauen bleibt der Dienst freiwillig. Die verpflichtenden Untersuchungen starteten ab dem 1. Januar 2026 erneut; die Behörden weisen jedoch darauf hin, dass die vollständige Implementierung der Infrastruktur Zeit benötigen wird. Betroffen sind alle Personen, die 2008 oder später geboren wurden.
Das Verteidigungsministerium hatte zuvor bestätigt, dass die Hodenuntersuchung für Männer weiterhin Teil der Wehrpflichtuntersuchung bleibt. Ziel dieser Untersuchung sei die Erkennung gesundheitlicher Probleme wie Leistenbruch, Hodenhochstand oder Hodentumore, die den Wehrdienst verhindern könnten. Für Frauen sind keine Untersuchungen des Genitalbereichs oder der Brust vorgesehen.
Pistorius ging außerdem auf die in der Öffentlichkeit kontrovers diskutierten Kommunikationskampagnen der Bundeswehr ein. Sicherheit sei die Grundlage für alles, betonte er: „Ohne Sicherheit funktioniert nichts.“ Gleichzeitig machte er deutlich, dass niemand gezwungen werde, Wehrdienst zu leisten, und viele junge Menschen freiwillig einige Monate dienen möchten, weil sie den Wert eines freien Lebens zu schätzen wüssten.
Die Aussagen des Verteidigungsministers verdeutlichen, dass die Diskussion über das wieder eingeführte Wehrpflichtsystem und seine Auswirkungen auf junge Menschen in Deutschland auch künftig weitergeführt wird.
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