Glaubenskurs: Schlüssel zum Wunder
Автор: Brüder Samariter FLUHM
Загружено: 2026-02-11
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Zuletzt hörten wir im Glaubenskurs des hl. Markus
von den selbstgerechten Pharisäern, die verächtlich mit dem Finger
auf andere Menschen zeigten.
Bei ihnen konnte Jesus kein Wunder wirken.
Heute folgt im Markusevangelium das Gegenstück dazu: Eine In ihrer großen Not kam sie zu Jesus, fiel ihm zu Füßen
und bat Ihn, „aus ihrer Tochter den Dämon auszutreiben.“ (Mk 7,26)
Zuerst war Jesus scheinbar taub auf ihre Bitte und wehrte ab.
Wie oft scheint es auch uns so zu sein, dass Gott unsere Bitten nicht hört.
In den Psalmen klagt der Notsuchende sogar vor Gott:
"Wach auf! Warum schläfst du, Herr? …
Warum verbirgst du dein Gesicht,
vergisst unsere Not und Bedrängnis?"
(Ps 44,24 25)
Doch die Heidin entdeckte den richtigen Schlüssel zum Herzen Jesu,
den Schlüssel des Glaubens und der Demut; und sagte:
"Ja, du hast recht, Herr! Aber
auch für die Hunde unter dem Tisch
fällt etwas von dem Brot ab,
das die Kinder essen." (Mk 7,28)
Ihr war es sehr wohl bewusst: Als Heidin betete sie falsche Götter an
und hat die Besessenheit ihrer Tochter zum großen Teil mitverschuldet.
Doch nun ergriff sie den Schlüssel des Glaubens und erklärte Jesus
zu ihrem Herrn und Gott, den sie ab sofort allein anbeten wollte.
Dann ergriff sie zugleich den Schlüssel der Demut:
Sie bekannte sich schuldig für ihre Sünden des Götzendienstes
und bat Jesus um Sein grenzenloses Erbarmen.
Das war der Schlüssel zu dem großen Wunder.
So hörte sie von Jesus die befreienden und heilenden Worte:
„Weil du das gesagt hast,
sage ich dir: Geh nach Hause,
der Dämon hat deine
Tochter verlassen.“ (Mk 7,29)
Diesen Schlüssel der Demut und des Glaubens dürfen auch wir nützen!
So durfte ich es immer wieder erleben, dass,
wenn ich mich demütig vor Gott als Sünder bekannte
und zu Ehren Seines Namens um Hilfe bat, Seine Hilfe erfahren durfte.
Das größte Gebet ist die hl. Messe. Sie beginnt mit dem Bußakt.
Mit der demütigen Wahrheit treten wir vor Gott:
Ich bekenne, dass ich Gutes unterlassen und Böses getan habe!
Und hören vom Priester im Namen Gottes:
„Der Allmächtige Gott erbarme sich unser. Er lasse uns die Sünden nach
Und führe uns zum ewigen Leben!“
Durch die Kraft Gottes, die im Weihwasser wirkt,
bitten wir: Jesus segne uns, segne unsere Familie…
behüte und beschütze uns vor allem Bösen…
lass uns geistig, seelisch und körperlich gesund bleiben…“
Der Segen des Vaters, die Liebe des Sohnes, die Kraft des Hl. Geistes,
der mütterliche Schutz der Himmelskönigin,
die Vatermacht des hl. Josef, der Beistand der hl. Engel
Und die Fürbitte der Heiligen sei mit uns
und begleite uns überall und allezeit. Amen.
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