Brennen fünf Hektar Stroh in Nahe ab (20. Juli 2010)
Автор: FeuerFlorian
Загружено: 2010-07-24
Просмотров: 80500
Описание:
Die große Anbaufläche von Landwirt Marek Meyer in Nahe (Kreis Segeberg) ist fast nur noch Schutt und Asche. Doch die Feuerwehr konnte noch schlimmeres gemeinsam mit anderen Bauern verhindern. Am Dienstag (20.07.2010) gegen 19.20 Uhr beginnt einer der Strohballen, die Meyer mit einem Angestellten gerade einfahren will, zu brennen an:
"Wir haben dann Erstmaßnahmen ergriffen, aber das hat gar nichts gebracht. Dann haben wir die Feuerwehr gerufen", so der geschockte Bauer. Das Lager der Presse, mit dem das Stroh auf große Rundballen gedrückt wird, ist vermutlich heiß gelaufen und hat so das Stroh entzündet. "Der Ballen ist auf einem vollen Anhänger gelandet und sofort brannte er lichterloh. Weil wir seit vier Wochen keinen richtigen Regen haben, brannte auch die Koppel, die noch dreiviertel voll Stroh war sofort. Wir konnten gar nichts machen."
Trotz besonderer Vorkomnisse waren auch benachbarte Landwirte und die alarmierten Feuerwehren machtlos: "Wir Landwirte haben vorgesort. Die Güllewagen sind voller Wasser. Wir helfen uns alle Gegenseitig." Fünf Hektar Land plus dem Randbereich sind abgebrannt. "Dazu zwei Anhänger und auch an der Presse ist ein Schaden", so Meyer geschockt. Problematisch: Die Rönne, ein Fluss in der Nähe, führt derzeit kaum Wasser - und Trinkwasserleitungen gibt es in dem Bereich nicht.
Die Feuerwehr musste kilometerlange Schlauchleitungen verlegen - mit mehreren Pumpen dazwischen. Meyer bittet seine Kollegen die Güllefahrzeuge befüllt zu lassen und richtet auch einen Appell an die Bevölkerung: "Bitte habt keine Zigaretten und gar nichts hier, habt ein Auge auf!" Währenddessen werden die abgebrannten Stoppelfelder umgeflügt. So kann das Feuer sich nicht erneut entzünden. "Ich muss heute hier noch aufräumen und der Feuerwehr einen ausgeben, dann gehts erschöpft ins Bett", so der Landwirt. Wehrführer Jan Sonnenschein aus Nahe leitete den Einsatz der gut 150 Feuerwehrleute aus Itzstedt, Kayhude, Kisdorf, Oering, Wakendorf II und Nahe. "Als wir eintrafen, brannte das Feld in voller Ausdehnung. Wir haben nur eine Feuerwand gesehen und daher erst einmal die angrenzenden Felder geschützt. Das haben wir relativ schnell unter Kontrolle bekommen, dabei haben uns die Landwirte geholfen, so dass wir dem Feuer die Nahrung entzogen haben. Wir mussten sogar mit dem Wasser löschen, wo noch Güllereste enthalten waren. Uns blieb nichts anderes übrig." Die Löscharbeiten dauerten dann auch noch mehrere Stunden.
Повторяем попытку...
Доступные форматы для скачивания:
Скачать видео
-
Информация по загрузке: