FC Diessenhofen vs SV Spielvi 06.09.2020 0:1
Автор: DJPINO72
Загружено: 2020-09-08
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Umstrittenes Regionalderby endet erneut mit einer Niederlage
FC Diessenhofen I – SV Schaffhausen I 0:1 (0:1)
FCD: Keller; Luma (ab 73.Fuchs), Kaninke, Zuli, Gülay (ab 83.Rüedi), Brütsch (ab 73.A.Aulisio) Züst, L.Aulisio, Stelz (ab 11.Scheiwiler, ab 73.Berisha), Zwahlen Waldvogel
SVS: Sportiello; Neidhart, Löble, Lenz (ab 76. Hirsiger), Gubser, Y.Bolli, Wächli (ab 77.J.Reber), Gmür, Rether (ab 61.Gröbli), Silvestri (ab 70.N.Reber), T.Bolli (ab 90. Hofstetter)
Tor: 30. T.Bolli 0:1
0:00 FCD vs SVS
04:00 FCD erste Chance
04:49 Freistoss FCD
10:55 Grobes Foul FCD
11:25 Freistoss SVS
11:35 TOOOOORRR!!!!!! T. Bolli SVS 0:1 Führung
14:40 Nächste gute Chance SVS
16:10 Chance FCD
19:00 Freistoss FCD Lukas Züst
19:40 2° Halbzeit es geht los...
21:58 SVS schneller Spielzug ( Penalty ) ????
22:45 FCD greift an...
24:09 FCD verpasst wieder eine gute Chance zum Ausgleich
26:35 FCD nächster guter Angriff
31:40 FCD wieder mit gutem Angriffsspiel schwacher Abschluss
37:00 FCD erneuter Angriff
39:00 SVS greift wieder an Keller pariert
40:20 SVS erhöht den Druck in der Endphase aber Keller ist nicht zu bezwingen.
43:10 Foul an Zwahlen wird nicht gegeben SVS sucht das 2:0 aber Keller verhindert schlimmeres
44:56 2° Haltzeit zu Ende FCD verliert 0:1 im Derby gegen den SV Spielvi.
(-ji-) Drei Spiele, null Punkte, so lautet die ernüchternde Bilanz des Saisonstarts des FC Diessenhofen. Drei Spiele, deren Ausgang durchaus ganz anders hätte sein können, denn nach den Spielen gegen die drei höchst gehandelten Favoriten um den Aufstieg konnten die Thurgauer durchaus Schritt halten und verloren stets unglücklich. Letztlich zählt jedoch die Punkteausbeute und die lässt Diessenhofen weiterhin am Tabellenende platzieren. Der Druck für die nächsten Spiele, in denen die Grünweissen als Favoriten antreten müssen ist gross und die Mannschaftsführung insbesondere bezüglich mentaler Anforderungen und Motivation gefordert.
Eine unglaublich grosse Zuschauerzahl säumte am Sonntagmorgen die Sportanlage Prakerwiesen. Die Spannung vor dem ersten Regionalderby ist beidseitig enorm. Dies trägt sich auch auf das Spiel über, das in der ersten Hälfte äusserst intensiv ist, jedoch mehr Rasse als Klasse aufweist. Die erste halbe Stunde gehört den Gastgebern, die aber im gegnerischen Strafraum an mangelnder Präzision oder auch an Schlussmann Tommaso Sportiello scheitern, der nach zehn Minuten einen Freistoss von Lukas Züst mit einer Glanzparade zur Ecke lenkte. Der Diessenhofer Spielmacher war in der Startphase Dreh- und Angelpunkt der Offensive. Die spielentscheidende Szene musste man bereits nach einer halben Stunde verzeichnen. Nach einem fehlerhaften Zuspiel von Goali Christian Keller musste Joel Kaninke mit einem Foul vor der Strafraumgrenze klären. Der harmlose Freistossball in die Mauer konnte die Diessenhofer Defensive nicht vollends klären und kam zurück in die Gefahrenzone, Goalgetter Tim Bolli keine Mühe hatte, zur Führung einzuschiessen. Diessenhofen zeigte sich in der Viertelstunde vor der Pause geschockt und die Schaffhauser kamen besser ins Spiel. Kurz vor dem Halbzeitpfiff wurde Jan Scheiwiler in aussichtsreicher Position zurückgehalten, doch zu wenig Anlass für den gut leitenden Unparteiischen, um zu intervenieren.
Die zweite Hälfte wurde von einem Mehr an Spielanteilen für Diessenhofen geprägt. Dies wirkte sich jedoch nicht in einer spielerischen Überlegenheit aus, denn die Fehlerquote gegen die clever reagierenden Schaffhauser war mit zunehmender Spieldauer zu hoch. Diessenhofen konnte sich die eine oder andere Möglichkeit schaffen, spielte im Abschluss aber zu wenig konsequent, um die meist sattelfeste Defensive der Gäste in Verlegenheit zu bringen. Mit einem dreifachen Wechsel für die letzten zwanzig Minuten versuchte Trainer Gianluca Frontino die Offensive auf Kosten der Defensive zu verstärken. Der Druck auf den Gegner konnte aber nicht entscheidend erhöht werden. Zudem musste die personell entblösste Abwehr höllisch aufpassen, nicht durch einen Konterangriff der Schaffhauser erwischt zu werden. Schlussmann Christian Keller rettete dabei zwei bis dreimal in extremis. Der Aufwand forderte auf beiden Seiten seinen Tribut, so dass nur noch eine Lucky Punch beidseitig zu einer Resultatkorrektur hätte sorgen können. Das unglückliche Fazit für die Einheimischen zeigt, dass zumindest der Gewinn eines Punktes dem Spielverlauf eher entsprochen hätte.
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