Blackbox Urgeschichte: Genesis 1,14-19 | Der vierte Tag
Автор: bibletunes - Die Bibel im Ohr
Загружено: 2026-03-10
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Am vierten Schöpfungstag beginnt Gott, die zuvor geschaffenen Lebensräume zu bevölkern: Er setzt die Lichter an das Himmelsgewölbe – das größere für den Tag, das kleinere für die Nacht und dazu die Sterne. Auffällig ist, dass der Text sie nicht einmal beim Namen nennt; sie heißen schlicht „Lichtträger“, weil sie nicht selbst Quelle des Lichts sind, sondern das Licht Gottes widerspiegeln. Ihre Aufgabe ist es, Tag und Nacht zu unterscheiden, die Zeit zu ordnen und damit dem Leben auf der Erde Rhythmus und Struktur zu geben. In diesem Sinn erfüllen Sonne und Mond einen priesterlichen Dienst im „kosmischen Tempel“, indem sie unaufhörlich – ohne Worte – die Herrlichkeit Gottes verkünden, wie Psalm 19 beschreibt. Tag für Tag und Nacht für Nacht wird so sichtbar: Die Himmelskörper herrschen nicht aus eigener Macht, sondern als Diener unter der höheren Herrschaft Gottes.
Bibeltext:
14Und Gott sprach: Es sollen Lichter unterhalb des Himmelsgewölbes entstehen, die unterscheiden zwischen dem Tag und der Nacht. 15Und sie sollen ein Zeichen sein für Festzeiten und Tage und Jahre anzeigen. Und sie sollen Lichter sein am Himmelsgewölbe und über der Erde leuchten. Und es geschah so. 16Und Gott machte zwei grosse Lichter: ein grösseres Licht als Herrscher über den Tag, und ein kleineres als Herrscher über die Nacht, und die Sterne. 17Und Gott setzte sie an das Himmelsgewölbe, um auf der Erde leuchten. 18Und um zu herrschen über den Tag und die Nacht, und um zu scheiden zwischen dem Licht und der Finsternis. Und Gott sah, dass es gut war. 19Und es wurde Abend und Morgen, der vierte Tag.
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