Berlin-Europacity am Hauptbahnhof – bitte aussteigen! | Reportage | Heimatjournal
Автор: rbb
Загружено: 2025-06-03
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Die Europacity liegt auf der eher unbekannten Seite des Berliner Hauptbahnhofes und gehört zu Moabit. Inzwischen steigen Menschen bewusst am Bahnhof aus, um die Angebote in dem neuen Stadtteil zu erkunden.
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Die Europacity liegt auf der eher unbekannten Seite des Berliner Hauptbahnhofes und gehört zu Moabit. Inzwischen steigen Menschen bewusst am Bahnhof aus, um die Angebote in dem neuen Stadtteil zu erkunden.
Der große Neubau-Kiez liegt am Spandauer Schifffahrtskanal. Der Name Europacity geht auf den "Europaplatz" am Hauptbahnhof zurück.
Als Zwischennutzung stehen am Europlatz Wagen mit unterschiedlichen Streetfood-Angeboten. Man kann dort auch unter Sonnenplanen Platz nehmen und einfach nur ausruhen. "Europacity-Vibes" nennt sich dieser Ort.
Noch fühlt es sich nicht nach einem typischen Berliner Kiez an. Auch wenn es bereits zahlreiche Kaffees und Restaurants gibt. An vielen Orten wird noch gebaut, immer mehr Menschen ziehen in neue, teure Wohnungen. Touristen und Reisende trifft man zahlreich.
Am Imbisswagen bildet sich oft eine sehr lange Schlange. Die Döner von Influencer Oguzhan Metin haben sich auf Social-Media-Kanälen herumgesprochen. Es liegt wohl daran, dass sie ihre Zutaten selbst zubereiten und so beim Geschmack punkten. An den Wochenenden stehen die Touristen bis zu zwei Stunden an.
An der Heidestraße, die mitten durch das Europaviertel führt, stehen noch einige wenige Gründerzeithäuser, teils mit Gewerbehöfen. Für moderne Architektur mussten einige Häuser weichen. Das " Haus Kunst Mitte " steht noch, weil es der Künstler und Eigentümer Manfred Bartling vor seinem Tod verfügt hat. Dort gibt es Ausstellungen. Bis zum Bau der Europacity gehörte das Haus zu einer Kunstmeile mit vielen Galerien. Die gibt es alle nicht mehr.
Das alte Bahnhofsgebäude mit dem prägnanten blauen Neonlicht und Gegenwartskunst will Mittelpunkt des neuen Stadtquartiers werden. Dabei geht es nicht nur um Kunstinteressierte. Zu den „Tagen der offenen Tür“ kann man alle Räume und Gebäude erkunden. Beispielsweise die 300 Meter langen Rieckhallen hinter dem Museum, die einst Frachthallen für Güterzüge waren.
Die "Roof-Top-Bar" auf dem Dach des AMANO-Hotels ist ein angesagter Treffpunkt für Berliner und Touristen. Man hat von dort einen guten Blick auf das Areal des alten Hamburger Bahnhofs und in Richtung Europacity.
Kapitelmarken:
00:00 Wellness im Soul Bus
04:09 Streetfood-Platz zum Chillen
04:46 Neues Wohnen in der Europacity
08:58 Hot Spot "Oggi’s Gemüsekebab"
12:22 Haus Kunst – Mitte
15:30 Spaziergang in der Europacity
18:14 Hamburger Bahnhof – Kunst und Geschichte
22:29 Hoch oben auf der "Top Roof Bar"
Bild: rbb; Montage
#berlin #city #hauptstadt #europacity
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