EXPEDERE/STORY DEALER (Berlin/Heidelberg) - Angriff auf die Wirklichkeit 2012 | SPIEGEL TV
Автор: Zentrum für systemische Forschung und Beratung
Загружено: 2023-01-31
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Die Business-Inszenierungen von Expedere Angriff auf die Wirklichkeit
Renommierte TherapeutInnen und UnternehmensberaterInnen tragen in einer Prozession ein riesiges Ei durch Heidelberg. Sie werden Teil einer der Inszenierungen von Expedere, Deutschlands einziger Story Dealing-Agentur.
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Der Kongress Wie kommt Neues in die Welt? Systemisch weiter denken… (2012) wurde von einer Aktion der STORY DEALER (Berlin/Heidelberg) umrahmt.
21 Jahre nach dem Kongress „Das Ende der großen Entwürfe und das Blühen systemischer Praxis“, gingen wir mit renommierten Experten aus Kreativitätsforschung, Psychologie, Philosophie, Humanwissenschaften, Kunst und Psychotherapie der Frage nach, wie Neues in die Welt kommt. Im Mittelpunkt stand der interdisziplinäre Dialog über das Verständnis von Schöpfungskraft, Kreativität und Innovationsfähigkeit in Wissenschaft und Kunst. Die Bedeutung dieses Dialoges für die Praxis in Therapie und Beratung, in Teams, Organisationen und Gesellschaften wurden in Vorträgen, Workshops und einem anspruchsvollen Kulturprogramm ausgelotet. Der Kongress war ein Forum, systemisches Denken und Handeln weiter zu entwickeln, um es vor Beliebigkeit oder dogmatischer Erstarrung zu bewahren und die Früchte des systemischen Diskurses in verschieden Feldern kritisch zu reflektieren.
Referenten: Rudi Ballreich,, Ricarda B. Bouncken, Clement Ulrich, Jürgen Kriz, Gunther Schmidt, Jochen Schweitzer, Maja Storch, Arist v. Schlippe, Gunthard Weber, Brodbeck Karl-Heinz, Elena Esposito, Oskar Negt, Ortmann Günther, Heinz K. Stahl, Hans Geisslinger, Joachim Funke, Thomas Macho, Klaus Mainzer, Josef Mitterer, Birger Priddat, Francesca Rigotti, Gerald Hüther, Eckart Runge, Franz Schuh, Peter Weibel
Wissenschaftliche Leitung: Hans Rudi Fischer
Publikation: Fischer, H.R. (Hrsg). Wie kommt Neues in die Welt? Phantasie, Intuition und der Ursprung von Kreativität. Velbrück/Weilerswist, 2013.
Auftraggeber: Heidelberger Institut für systemische Forschung und Familiendynamik
Ziel: Das Kongressthema "Wie kommt Neues in die Welt?" soll künstlerisch, interaktiv, öffentlichkeitswirksam und kongressbegleitend in Szene gesetzt werden.
Teilnehmende: 700 Kongressteilnehmende
Zeitraum: Kongressdauer 4 Tage; Vorlauf für Inszenierung im öffentlichen Raum 3 Wochen
The Eye of the Congress
18 Tage vor Kongressbeginn lässt sich ein menschengroßes Ei im Zentrum Heidelbergs nieder - auf Stroh gebettet in einem eisernen Käfig. Die öffentliche Bebrütung ist durch eine vor Ort installierte WEB-CAM zu beobachten. Zum Beginn des Kongresses wird das Ei über die Köpfe der Teilnehmer hinweg in die Kongresshalle überführt. Nun wird ihm der Kongress gezeigt, d.h. es wandert, hält inne, wird kurz angebohrt und wandert weiter. Da es sich bei diesem Ei um eine Camera Obscura handelt, deren Innenseite mit einem lichtempfindlichen Material überzogen ist schlüpft der Kongress gewissermaßen ins Ei. Es folgt eine semantische Bebrütung durch das Plenum und ein kollektiver Einbruch ins Ei.
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