Die Bleiche: Herkunft eines Flurnamens in Ortenburg
Автор: Ortenburgica
Загружено: 2025-09-28
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Eine Bleiche an der Wolfach? Das klingt auf den ersten Blick komisch. Betrachten wir diesen Flurnamen jedoch unter dem Blickwinkel der Wirtschaftsgeschichte, gibt dieser jedoch Sinn. Die Fläche zwischen Gänswinkl und Fellermühle diente den örtlichen Webern tatsächlich einst zum Bleichen ihrer Stoffe.
Inhalt:
00:00 Einleitung
00:29 Herleitung des Flurnamens
01:32 Wiesen und Äcker als Gewerbegebiet
02:34 Bedeutung des Ortenburger Weberhandwerks
04:50 Verwendung der Fläche zwischen Gänswinkl und Fellermühle
Bildquelle Graurind: sáját public domain (https://commons.wikimedia.org/wiki/Fi...)
Archiv- und Literaturquellen:
BayHStA Grafschaft Ortenburg Urkunde 2170/a (1560 V 12, Wien).
BayHStA Grafschaft Ortenburg Urkunde 2172 (1560 V 18, Wien).
BayHStA Grafschaft Ortenburg Urkunde 2173 (1560 V 18, Wien).
Förderkreis Bereich Schloss Ortenburg, Prospect (1789).
Carl Mehrmann, Geschichte der evangelisch-lutherischen Gemeinde Ortenburg in Niederbayern. Denkschrift zur Jubiläumsfeier der 300jährigen Einführung der Reformation daselbst am 17. und 18 Oktober 1863, Landshut 1863, S. 180–183.
Hans Schellnhuber, Ortenburgs Handwerk, Rückschau, in: Handwerk und Handel in Ortenburg, Ortenburg 1949, S. 2–4, hier S. 2.
Hans Schellnhuber, Die Gasthäuser des Marktes Ortenburg und die Herkunft und Deutung ihrer Namen, Beiträge zur Heimatgeschichte, masch. Manuskript, o. O. 25.01.1955, S. 2.
Markus Lorenz, Der Übergang der Grafschaft Ortenburg an Bayern im Jahre 1805. Tradition und Umbruch in einer Adelsherrschaft (Ortenburger Geschichtsblätter 2), Bad Griesbach im Rottal 1997, S. 26 f., 96.
Stefan Wild, Eine Federzeichnung Ortenburgs von 1789, in: Vilshofener Jahrbuch 30, Vilshofen an der Donau 2022, S. 28–37.
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