Wie Spanien das größte Imperium der Welt in den bankrott trieb?
Автор: Finanzgeschichte
Загружено: 2026-01-11
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Im 16. Jahrhundert errichtete es das erste wirklich globale Imperium der Geschichte, das sich über Europa, Amerika, Afrika und Asien erstreckte. Gold und Silber aus Mexiko und Peru füllten die königlichen Schatzkammern. Es war mehr Reichtum, als je ein Imperium in der Menschheitsgeschichte kontrolliert hatte. Und doch war Spanien noch vor Ablauf eines Jahrhunderts bankrott.
In diesem Abschnitt untersuchen wir, wie sich das reichste Imperium der Welt durch schlechte Wirtschaftspolitik selbst in den Ruin trieb. Von der Preisrevolution, die die erste große Inflationswelle Europas auslöste, über endlose Religionskriege, die die königliche Kasse erschöpften, bis hin zu Piraten und hochqualifizierten Seeleuten, die spanische Schatzflotten plünderten – diese Geschichte ist ebenso episch wie vertraut. Spanien verwechselte Schatz mit wahrem Reichtum; seine Rivalen, die Engländer und die Niederländer, nutzten das spanische Silber hingegen zum Aufbau von Flotten, Banken und Handelssystemen. Diese Systeme überdauerten das Imperium selbst.
Diese Geschichte ist heute dringlicher denn je. Ein Geldstrom – ob aus Schulden, Krediten oder Geldschöpfung – garantiert weder Wohlstand noch Stabilität. Ohne Systeme, Disziplin und Investitionen in reale Produktivität verfault Reichtum von innen heraus. Das spanische Imperium brach zusammen, weil es Schatz für Sicherheit hielt. Machen wir heute denselben Fehler?
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