Kerstin Meisner: "Da verstand ich, was Freiheit bedeutet." - politische Haft in der DDR
Автор: VOS Sachsen
Загружено: 2025-08-25
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Kerstin Meisner berichte über ihren Fluchtversuch, ihre politische Inhaftierung und den Freikauf durch die Bundesrepublik.
Kerstin sehnt sich in der DDR nach Meinungsfreiheit, Demokratie, weniger Reglementierungen und einer nachhaltigen Umweltpolitik. Im April 1983 wagt sie zusammen mit ihrem Verlobten und einem Bekannten einen Fluchtversuch. Mit dem Zug soll es über die Tschechoslowakei und Österreich in die Bundesrepublik. Dass sie mit großer Wahrscheinlichkeit schon beim Grenzübertritt festgenommen werden, ist ihnen bewusst. Die drei Freunde planen, sich freikaufen zu lassen.
Nach zwei Wochen Einzelhaft kommt sie in die UHA des MfS in Berlin-Hohenschönhausen und dann nach Potsdam. Im Juli 1983 wird sie wegen „ungesetzlichen Grenzübertritts“ zu einem Jahr und fünf Monaten Haft verurteilt. Der Strafvollzug findet in einem Frauenarbeitskommando in einer Wäscherei in Leipzig-Markkleeberg statt. Dort stellt sie einen Ausreiseantrag.
Ein Jahr nach ihrer Festnahme wird Kerstin Meisner im April 1984 in die Bundesrepublik freigekauft. Die Ausreisehaft erfolgt im Kaßberg-Gefängnis Karl-Marx-Stadt.
Für weitere Details, Hintergründe und Informationen über das Projekt der VOS Sachsen besuchen Sie bitte unsere Website www.vos-sachsen-zeitzeugenerinnerungen.de
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