Großfeuer zerstört Recyclinghof in Drakenburg - Landkreis Nienburg
Автор: FlorianNienburg
Загружено: 2009-08-06
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Am Sonntag den 19.07.2009 um 19.27
Uhr wurden die Ortsfeuerwehren
Drakenburg, Anderten, Gadesbünden, Haßbergen, Heemsen und Rohrsen sowie die Ortsfeuerwehren Nienburg, Holtorf und Erichshagen/Wölpe zu einem Großbrand an der Verdener Landstraße gerufen.
Eine auf dem Gelände einer dort ansässigen Recyclingfabrik stehende Halle mit den Maßen: 65m x 30 m hat Feuer gefangen.
In dieser Halle lagern riesige Mengen an Kunststoffmüll, Altpapier und Holz. Sonderstoffe.
Auf Grund der starken Rauchentwicklung und der damit verbundenen Gefahr, wurde umgehend
der ABC Zug des Landkreises Nienburg nachalarmiert um Messungen durchzuführen.
Vorsorglich wurden die Nachbarkreise Soltau Fallingbostel, Verden und Region Hannover informiert.
Derweil wurde eine Förderstrecke über 1,2 Kilometer von der Weser aufgebaut. Für die Wasserförderung über lange Wegstrecken wurden die Schlauchwagen aus Steimbke und Münchehagen angefordert. Kameraden der Ortswehren Sonnenborstel und Stöckse unterstützten bzw. lösten die Steimbker Einsatzkräfte ab.
Die Ortswehr Wendenborstel sorgte mit ihrem Beleuchtungsanhänger für ausreichend Licht,während die TEL inzwischen die Einsatzleitung von der ELO übernommen hat.
Die Berufsfeuerwehr Hannover unterstützte die Löscharbeiten mit einem TLF 24/50 und einem Wechselladefahrzeug mit 6 cbm Schaummittel.
Das THW der Ortsverbände Hoya, Nienburg, Bassum, Achim, Fallingborstel-Walsrode, Soltau, Syke und Sulingen), aus dem Geschäftsführerbereich Verden rücken zur Unterstützung mit schwerem Räumgerät an die EInsatzstelle. Hinzukamen noch Radladerfahrer aus Ortsverbänden anderer Geschäftsführerbereiche (Stadthagen, Burgdorf, Braunschweig, Ronnenberg, Oldenburg und Rotenburg W.) und der THW Bundesschule Hoya. Mit einem werkseigenen Spezialbagger wurde die Außenhaut der Halle an der Westseite zur Bahnstrecke geöffnet um an die Flammen heran zu kommen.
Das zuständige Fachkommissariat der Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg hat die Ermittlungen aufgenommen, konnte aber noch keine Angaben über Ursache und Schadenshöhe machen. Am Dienstagabend waren immer noch 130 Einsatzkräfte im Einsatz, die mit dem Abbau der Förderstrecken begannen. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kontrollierte eine Nachtwache mit etwa 30 Feuerwehrleuten die Einsatzstelle.
Der Einsatz wurde am Mittwoch, den 22.07.2009 um 9 Uhr erfolgreich beendet
Videomaterial © Nonstop News
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