Ich teste Escitalopram - DAS war meine Erfahrung mit Angst!
Автор: Juan der Spanier
Загружено: 2024-08-07
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Escitalopram
Andere Wirkstoffe dieser Gruppe
Sertralin Opipramol Pregabalin Citalopram Venlafaxin Duloxetin
Arzneimittel zur Behandlung von depressiven Episoden sowie von Angst-, Panik und Zwangsstörungen. Escitalopram verhindert die Aufnahme von dem Botenstoff Serotonin in Nervenzellen des Gehirns. Es ist aber nicht klar, ob das der Grund für die antidepressive Wirkung ist. Denn dass Depressionen durch einen ein Mangel an Serotonin im Gehirn entstehen, zweifeln Fachleute mittlerweile stark an. Escitalopram wirkt stimmungsaufhellend, angstlösend und aktivierend. Dabei macht es weniger müde als andere angstlösende Arzneimittel.
Anwendung
Escitalopram ist verfügbar als:
• Tablette (5 mg, 10 mg, 15 mg, 20 mg)
• Tropfen (20 mg/ml)
Tablette: Nehmen Sie einmal am Tag eine Tablette mit ausreichend Wasser ein. Eine erste Wirkung des Medikaments setzt meist innerhalb von 2–4 Wochen ein . Auch wenn die Symptome verschwunden sind, wird die Behandlung noch für einige Monate weitergeführt.
Tropfen: Tropfen Sie das Medikament in eine Flüssigkeit wie Wasser, Apfel- oder Orangensaft. 1 Tropfen entspricht dabei 1 mg – bei einer Tagesdosis von 10 mg sind dies also 10 Tropfen.
Am Ende der Behandlung verringert die Patient*in die Dosis stufenweise über mehrere Tage. Dies vermindert Absetzerscheinungen wie Schlafstörungen, Schwindel, Schwitzen oder Übelkeit.
Risiken und Nebenwirkungen
Viele Patient*innen erleben Nebenwirkungen von Escitalopram, sehr häufig ist starkes Schwitzen. Besonders belastend ist für manche Patient*innen eine gestörte Sexualität, etwa eine verringerte Erregbarkeit – beraten Sie sich mit Ihrer Ärzt*in, wenn Sie hier einen Leidensdruck verspüren. Weitere Nebenwirkungen sind Mundtrockenheit, Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen oder Haarausfall. Auch Herzrasen oder Verdauungsbeschwerden wie Bauchschmerzen, Verstopfung oder Durchfall können auftreten.
Die Nebenwirkungen setzen manchmal früher ein als die stimmungsaufhellende Wirkung.
Manche Patient*innen werden durch die Behandlung ängstlicher oder aggressiver – kontaktieren Sie unbedingt Ihre Ärzt*in, wenn Sie bei sich solche Tendenzen bemerken.
Eine sehr seltene, wenn auch bedrohliche Nebenwirkung ist das Serotonin-Syndrom. Erste Anzeichen sind innere Erregung und verkrampfte, zuckende Muskeln. Zusätzlich kommt es zu Fieber und Desorientiertheit. Wenn diese Beschwerden bei Ihnen auftreten, sollten Sie umgehend Ihre Ärzt*in kontaktieren. Unbehandelt können sich lebensbedrohliche Symptome entwickeln wie eine Eintrübung des Bewusstseins und ein starker Abfall des Blutdrucks.
Wechselwirkungen
Seien Sie vorsichtig, wenn Sie während der Behandlung mit Escitalopram Alkohol trinken. Müdigkeit, Schwindel und somit auch eine Sturzgefahr können deutlich früher eintreten.
Escitalopram kann den Herzrhythmus beeinflussen und bestimmte Herzrhythmusstörungen (Torsade de pointes) auslösen. Vor der Behandlung wird Ihre Ärzt*in deshalb ein EKG machen – und Sie dürfen bestimmte andere Medikamente nicht einnehmen, die ebenfalls den Herzrhythmus beeinflussen. Dazu gehören beispielsweise bestimmte Antibiotika, trizyklische Antidepressiva oder Neuroleptika.
Wenn Sie gleichzeitig zu Escitalopram mit entwässernden Medikamenten (Diuretika) behandelt werden, droht ein bedeutender Verlust von Natrium (Hyponatriämie). Seien Sie auch vorsichtig bei der Einnahme von bestimmten Schmerzmitteln (nichtsteroidale Antirheumatika; NSAR wie z. B. Ibuprofen oder Diclofenac), denn diese erhöhen das Risiko für Magenbluten.
Verboten ist die Kombination von Escitalopram und MAO-Hemmern, da ansonsten das Risiko für das Serotonin-Syndrom stark ansteigt. Nach dem Absetzen von MAO-Hemmern müssen Sie mindestens 14 Tage warten, bevor Sie Escitalopram einnehmen. Umgekehrt müssen Sie nach dem Absetzen von Escitalopram mindestens 7 Tage warten, bevor Sie MAO-Hemmer einnehmen.
Das Risiko für ein Serotonin-Syndrom steigt auch bei gleichzeitiger Einnahme anderer Medikamente stark an. Dazu gehört auch der frei verkäufliche Johanniskrautextrakt. Besprechen Sie mit Ihrer Ärzt*in, worauf Sie bei der Einnahme weiterer Medikamente achten müssen.
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