Steinzeit Predator jagt emanzipierte Comanchen-Kriegerprinzessin | Prey Review & Filmkritik
Автор: Fancy Reviews
Загружено: 2025-12-02
Просмотров: 33231
Описание:
Prey ist in erster Linie eine wunderschöne, aufpolierte BBC-Dokumentation über das indigene amerikanische Volk der Comanchen, die hin und wieder Spuren von humanoiden Weltraureptilien aufweisen kann. Produzentin Jhane Myers, die selbst zum Stamm der Comanchen und Blackfeet gehört, ist die Extrameile gegangen, um die kulturelle Darstellung ihrer Vorfahren akkurat in dem Film abzubilden. Die kreative Vision steuerte Regisseur Dan Trachtenberg bei. Ob der Zeitsprung in das Jahr 1719 und die wilden Schreie der Comanchen dem Franchise neues Leben einhauchen, das kläre ich in dieser Review.
0:00 Comanchen in Hollywood
4:30 Naru will jagen
8:40 Ist Prey Woke?
10:55 Predator vs. Franzosen
14:51 Kritiker & Box Office
16:06 Fazit & Bewertung
Fazit und Bewertung:
Prey ist zweifelsfrei der visuell schönste Film des gesamten Predator-Franchise. Dan Trachtenberg drehte den Film unterhalb der Rocky Mountains in der kanadischen Provinz Alberta. Das Gebiet steht teilweise unter Naturschutz und wird von der indigenen Gruppe namens Stoney Nakoda First Nation verwaltet. Heißt im Klartext: Absolut alles vor der Kamera ist authentisch, ob Bogenschützen-Reitstil oder das unberührte Flußbett samt Biber-Unterschlupf. Und das strahlt Prey in absolut jeder Sekunde seiner Laufzeit ab. Den Einblick in die Kultur eines indigenes Volks, in diesem Fall der Comanchen, habe ich in einem Hollywood Film noch nie so immersiv und simplistisch erlebt. Aber kann das funktionieren, wenn man es mit einem außerirdischen Großwildjäger kreuzt? Definitiv - aber nicht so sehr in Prey. Hier stört mich das schlecht ausbalancierte Verhältnis zwischen Sci-Fiction und BBC-Naturdokumentation. Der Fokus liegt mir zu sehr auf den Comanchen. Anstatt die Mythologie rund um den Predator zu erweitern, ist er wieder nur primär ein Jäger im Blutrausch. Ich bin generell nicht so sehr Historien begeistert in Bezug auf amerikanische Ureinwohner, entsprechend hat mich die erste Hälfte des Films kaum abgeholt: Ich kann aber gut verstehen, dass es Zuschauer gibt, die das komplett mitnimmt. Handwerklich gibt’s in Prey nichts zu meckern. Das gilt auch für die Action. Unter glänzenden Sonnenstrahlen, ohne irgendetwas zu verbergen, metzelt sich der Predator im dritten Akt durch alles, was eine Kriegsbemalung im Gesicht oder Froschschenkel in den Mägen hat. Protagonistin Amber Midthunder macht einen guten Job, aber ich kaufe ihr nicht ab, dass sie eine abgebrühte Kriegerprinzessin sein soll. Nicht weil sie schlecht spielt, sondern wegen ihres Aussehens. Die müsste drahtiger sein, von der Sonne gegerbt mit abgebrochenen Fingernägeln… auf mich wirkte sie eher wie der Love-Interest in einer amerikanischen Sitcom, als wie eine knallharte Comanchen-Assasine, die die Wälder durchstreift um Großwild zu jagen. In Summe war mir Prey etwas zu wenig Sci-Fiction-Predator, daher vergebe ich 6 von 10 Punkten.
Quellen und Bilder:
📸 Julieta Mascarella (Pixabay): https://pixabay.com/de/users/julieta_...
📸 Edurs34 https://pixabay.com/de/users/edurs34-...
📼 Prey (2022), directed by Dan Trachtenberg
📋 https://stoneynakodanations.com/about...
📋 https://web.archive.org/web/202208091...
___
▲ Mail: [email protected]
▲ Instagram: / fancy_reviews_
▲ Letterboxd: https://letterboxd.com/fancy_reviews/
▲ Community Discord Channel: / discord
▲ Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:
/ @fancyreviews
___
#Prey #predator #Comache
Повторяем попытку...
Доступные форматы для скачивания:
Скачать видео
-
Информация по загрузке: