Tzimtzum
Автор: Geoffrey Alvarez
Загружено: 2022-05-04
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Tzimtzum entwickelt Material aus drei jüdischen Themen:
Yedid Nephesh (Idelsohn, Abraham Z.,
Hebräisch-Orientalischer Melodienschatz Bd. X:
Gesange der Chassidim (Leipzig: Friedrich Hofmeister, 1932) Nr. 363.
Elu veelu modim (Idelsohn, Hebräisch-Orientalischer Melodienschatz Bd. IV:
Gesange der Orientalischen Sefardim (Jerusalem - Berlin - Wien:
Benjamin Harz Verlag, 1923) Nr. 179. und Rebbins nigun, ebd. Nr. 168.
Der Titel ist dem kabblistischen Begriff für den Raum entnommen
von G-tt zugewiesen, damit die Schöpfung aus den Schriften stattfinden kann des palästinensischen Neomystikers Isaac Luria. Sein Schüler Eleasar Azkari komponierte das Gedicht, das durch die erste Melodie veredelt wird
in diesem Werk aus der Transkription des Musikethnologen
Abraham Z. Idelsohn in der oben genannten Veröffentlichung
Wie Idelsohn in Jewish Music: Its Historic Development feststellt,
(New York: Henry Holt and Company, 1929), S. 411:
„Diese Melodien [beziehen sich im vorliegenden Fall auf Yedid Nephesh]
haben einen Geschmack von Überirdischem - wie ein wogender Nebel, der sich ins Unendliche (en sof) verliert."
Beauftragt von die Musikschule der Stadt Filderstadt - FILUM
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