Aus der Massenvorlesung an die Kasse?! - Dualer Studiengang BWL-Handel räumt mit Klischees auf
Автор: Duale Hochschule Sachsen in Dresden
Загружено: 2021-08-31
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Arrogante Typen mit Gelfrisur, rosa Polohemd und Segelschuhen, die nicht wussten, was sie studieren sollten und deshalb eben einfach in der BWL und ganz besonders im Handel landen?
Und nach der Massenvorlesung geht’s in Papas Flitzer mit einer Präsi auf dem Macbook zum ,,Verticken“ ins nächste Nobelrestaurant oder doch mit dem Bachelorabschluss an die Kasse? Ist Handel nicht einfach ein anderes Wort für Vertrieb und endet schließlich mit Staubsaugerverkauf an der Haustür?
Alles Klischees, die einem in den Sinn kommen könnten, wenn man „Handel“ hört…
Auch den Studierenden in der Studienrichtung Handel schlägt das ein oder andere Klischee um die Ohren. Was damit gemeint ist, erfahrt Ihr im Video.
Was genau macht man denn eigentlich, wenn man im dualen Studium „Handel“ studiert?
Ist vielleicht doch was dran, an den Klischees?
Es ist schon so. Wenn man am, im und mit „dem“ Handel arbeitet, dreht sich irgendwie alles um Verkauf. Und Geld soll damit auch verdient werden. Das ist der Teil vom Handel, den man sieht und zu dem jeder eine Meinung hat.
Was man nicht sieht, sind die vielen, vielen spannenden Fragen im Hintergrund: Womit soll man Handel treiben? Woher bekommt man das? Wie bekommt man die Ware zu den Kunden? Wie erfahren Kunden überhaupt von den Angeboten? Oft wird mit Produkten gehandelt, die 1000 andere auch anbieten. Wie hebt man sich von denen ab? Auf welchem Wege bietet man die eigenen Produkte an? Im Geschäft? Online? Beides? Beides zusammen? Beides getrennt? Zu welchem Preis soll verkauft werden? Wie designt man die Customer Journey? Wie arbeitet man mit Menschen? Wie gestaltet man die Prozesse so, dass sie effizient und effektiv sind? Wie handelt man verantwortlich? Welche Rechtsgrundlagen müssen beachtet werden? Wie gewinnt und wie nutzt man Daten? …
Und darüber wird bei uns nicht nur in der Theorie geredet, sondern das wird in der Praxis auch gemacht. Abhängig vom Praxispartner sicher mal das Eine mehr, und das Andere mal weniger. Und da kann man, wenn man Pech hat und die Kollegen krank und im Urlaub sind, auch schon einmal länger an einer Kasse sitzen. Aber: Auch an der Kasse lernt man etwas – über Menschen, über die Kasse selbst, darüber wie anstrengend das sein kann. Vielleicht sogar ein wenig Demut, die später auch dem Akademiker in der Rolle einer Führungskraft gut zu Gesicht steht. Davon abgesehen sind theoretische und praktische Studienabschnitte so aufeinander abgestimmt, dass sie sich überlegt und aufeinander ausgerichtet wechselseitig spiegeln.
Zentrale Inhalte des generalistisch angelegten Bachelorstudiums BW-Handel sind Fächer wie Beschaffung, Logistik, Geschäftsprozessgestaltung und management, Finanzierung, Investition, Rechnungswesen, Supply-Chain-Management, Marketing, Human Ressource Management, Mitarbeiter und Unternehmensführung oder Unternehmensorganisation. Die Entwicklung von Geschäftsmodellen wird - nicht nur, aber immer wieder - in Verbindung mit Digitalisierung und Digitaler Transformation diskutiert. Fragen der Wirtschafts- und Unternehmensethik, relevante Aspekte des Rechts oder der Volkswirtschaftslehre vervollständigen die Qualifikation unserer Absolventen.
Ach ja, zur Geldgier … bei uns gibt’s nicht nur Geld für’s Verkaufen, sondern auch für’s Lernen. Als echte, nicht „rollen- und planspielsimulierte“ Mitarbeiter von Unternehmen, erhalten Sie ein angemessenes branchenübliches Arbeitsentgelt; auch während der Theoriephasen. Die Praxiserfahrung gibt’s gratis obendrauf.
Und studiert wird bei uns – natürlich - nicht in Massenvorlesungen, sondern in Gruppen von durchschnittlich 25 Studenten. Wir kennen unsere "Studis" sogar namentlich. Für uns sind sie keine Nummer.
Unsere Studenten kommen schon als Gewinner zu uns: Alle haben sich bewusst für „den Handel“ und da bewusst für ein, für ihr Unternehmen entschieden. Alle haben sich bewusst in ihrem Unternehmen beworben. Alle haben schon ein betriebliches Auswahlverfahren bewältigt, aus dem sie erfolgreich hervorgegangen sind. Wer nichts wird, wird (Betriebs-)Wirt? Tatsächlich?
Natürlich wissen auch wir, dass Hochschule nicht gleich Hochschule, dass Praxis nicht gleich Praxis und Erfahrung nicht gleich Erfahrung ist. Wir wissen aber, dass Erfahrung nun einmal Erfahrung und Praxis Praxis ist. Wir wissen, dass Menschen verschieden sind und das Leben bunt ist. Und daraus machen wir etwas. In Theorie und Praxis.
Schauen Sie sich mal um und klicken Sie sich rein unter: www.ba-dresden.de/handel
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