BennyPlayMusic Nachbeben
Автор: BennyPlayMusic
Загружено: 2026-02-06
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Lyrics:
(Intro)
(Verse 1)
Sie sitzen am Tisch und sie bilden einen Kreis
Sie sagen: „Wir sind da“, doch was ist schon der Preis?
Ihre Worte sind Watte, mein Leben ist Glas
Sie reden von Hoffnung, ich rede von Hass.
Nicht auf sie, nicht auf mich, nur auf diesen Verrat
Dass die Welt sich noch dreht, während meine erstarrt.
Ich nicke und lächle, ein geübtes Gesicht
Doch das Beben in mir drin, das sehen sie nicht.
(Verse 2)
Es ist dieses Zittern, das tief unten beginnt
Ein Erdbeben-Echo, das kein Ende mehr nimmt.
Es ist viermal um die Erde, kam zu mir zurück
Und zerschlug auch das letzte, kleine bisschen Glück.
Sie sagen: „Such Hilfe“, als wär’ ich nicht dort gewesen
In weißen Fluren, zwischen Akten und Spesen.
Die Tabletten sind Anker, die mich tiefer nur zieh’n
Es gibt keinen Ort, um vor sich selbst zu flieh’n.
(Pre-Chorus)
Ich bin der Gefangene, der das Atmen noch lernt
Während sich jeder Sinn aus dem Leben entfernt.
Ihr schreit mir Rezepte zum Ufer herab
Doch ich liege schon längst unten im Grab.
(Hook)
Und das Nachbeben kommt, wenn die Stille beginnt
Ein formloser Schatten, der den Verstand mir einnimmt.
Ich stehe hinter Glas und ich seh’ euch nur zu
Ihr habt eure Welt – ich hab’ niemals Ruh’.
Es ist keine Trauer, es ist ein permanenter Alarm
Der Schmerz hält mich fest, er hält mich nicht warm.
Ich bin im Käfig geblieben, weil ich nicht anders kann
Und das Beben fängt gerade erst an.
(Verse 3)
Ihr sprecht von „besseren Tagen“, als gäb’ es ein Licht
Doch in meiner Zeile erreicht mich das nicht.
Es ist eine Überforderung, die ich euch nicht erspar’
Weil meine Realität für euch nie greifbar war.
Ich bin die Trümmerstadt, in der keiner mehr wohnt
Wo sich das Aufbauen schon lange nicht mehr lohnt.
Jeder gut gemeinte Rat ist ein Schlag ins Gesicht
Denn ihr seht nur den Schatten, aber das Monster hier nicht.
(Verse 4)
Es ist dieses vage, dieses dunkle Gefühl
Dass das Schlimmste noch kommt, in diesem grausamen Spiel.
Kein Gesicht, keine Stimme, nur ein dumpfer Druck
Ein letzter, tiefer, verzweifelter Schluck.
Die Erde reißt auf, jeden Tag ein Stück mehr
Und das Laufen auf Scherben fällt mir so verdammt schwer.
Ich bin nicht stark, ich bin nur noch hier
Ein Geist ohne Namen, ein verlorenes Tier.
(Bridge)
Hört auf zu reden! Hört auf zu hoffen!
Die Türen sind zu, sie waren nie offen!
Ich bin das Echo eines Einschlags von damals
Der Gefangene des ewigen Niemals!
Das Beben wird lauter, der Boden gibt nach
Und ich bleibe als Einziger wach!
(Hook)
Und das Nachbeben kommt, wenn die Stille beginnt
Ein formloser Schatten, der den Verstand mir einnimmt.
Ich stehe hinter Glas und ich seh’ euch nur zu
Ihr habt eure Welt – ich hab’ niemals Ruh’.
Es ist keine Trauer, es ist ein permanenter Alarm
Der Schmerz hält mich fest, er hält mich nicht warm.
Ich bin im Käfig geblieben, weil ich nicht anders kann
Und das Beben fängt gerade erst an.
(Outro)
Gesungen von A.I/K.I
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