Deutschland Tour 2023: Was wiegen Profi-Rennräder? Wir haben nachgewogen – 10 Arbeitsgeräte im Check
Автор: Rennrad News
Загружено: 2023-08-28
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Wir waren bei der Deutschland Tour 2023 und haben 10 Profi-Rennräder einem Kurzcheck mit der Waage unterzogen. Mit dabei: das S-Works Tarmac SL8 von Nils Politt, das Cube Litening Aero C:68 von Georg Zimmermann sowie das Giant Propel von Team Rad-Net – Osswald – und auch den Prototyp eines BMC Aero-Rennrades bei Tudor Cycling, mit dem Arvid de Kleijn die letzte Etappe gewann, haben wir vor die Linse bekommen.
Außerdem haben wir nach Kenntnissen zu den Städten der Etappe gefragt.
Fotostory auf Rennrad-News: https://www.rennrad-news.de/news/prof...
0:00 Start bei der Deutschland Tour 2023 Arnsberg
00:40 Benotti Fuoco Aero Disc bei Saris Rouvy Sauerland
05:47 Giant Propel von Rad-Net - Oßwald
07:50 Canyon Ultimate CFR bei Alpecin - Deceuninck
08:50 BMC Teammachine SLR 01 bei Tudor Pro Cycling
11:15 Factor Ostro VAM Israel - Premier Tech
12:36 Cube C68 von Georg Zimmermann
14:16 Scott Foil RC
15:58 Kaze Race
17:58 Specialized S-Works Tarmac SL8 von Nils Politt
18:56 Fan mit Corratec
20:57 Outro
Produziert mit Julian von Cargobikelovers 🏁 / @cargobikelovers
Wir waren am Start der 3. Etappe der Deutschland Tour 2023 in Arnsberg unterwegs und haben Profi-Rennräder gewogen. Dabei haben wir die fahrfertigen Arbeitsgeräte an die Waage gehängt, so wie sie an den Teamfahrzeugen standen, teils bereits mit GPS-Geräten an Bord. Außerdem fahren die verschiedensten Fahrer natürlich verschiedene Rahmenhöhen. Vom Giant Propel in S bis zum S-Works Tarmac SL8 in 58 von Nils Politt reicht das Spektrum – die Gewichte sind also nicht direkt „auf 100 g“ vergleichbar. Und auch zu den Herstellerangaben gibt es natürlich Abweichungen, da sie in der Regel ohne Pedale und Halter erfolgen. Um es vorwegzunehmen: Die UCI-Grenze von 6,8 kg erreichte keines der Profi-Rennräder. Aber zwischen Teambike A und Teambike B können schon mal 1,5 kg Gewichtsunterschied liegen.
Interessant ist, dass alle Teams, die wir gefragt haben, inzwischen Tubeless unterwegs sind. Reifengrößen von 28 mm in 700c aufwärts sind die Regel, nur noch zwei der 10 Teams setzten auf 25 mm schmale Reifen. Dabei liegt der Reifendruck je nach Fahrergröße zwischen 4,5 bis zu knapp über 6 bar. Einige Teams sind auf Carbon-Laufradsätzen in Hookless-Bauweise unterwegs.
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