Glaziola | Pokemon Song
Автор: KI Disstrack
Загружено: 2025-10-17
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Text:
Eiskalt, doch mein Herz bleibt klar,
Glaziola – ich steh’ da, wo Winter war.
Kristalle tanzen, Funken im Wind,
Ruhe in der Kälte, wo wir ewig sind.
Ich frier’ die Zweifel, bleib stark und rein,
Kein Feuer brennt, ich werd’ Eis allein.
Wenn der Frost sich legt auf jedes Ziel,
Bleib’ ich ruhig – unzerbrechlich, still und viel.
Schritte im Schnee, die Stille mein Lied,
Glaziola, das Licht, das durch Nebel zieht.
Kein Sturm zu stark, kein Schatten zu schwer,
ich atme die Kälte, will immer mehr.
Gefühle gefroren, doch innen ein Glanz,
Spiegel aus Eis, mein Lebens-Tanz.
Klarheit im Blick, so scharf wie Kristall,
ich steh’ fest im Frost, fall’ niemals, fall’.
Wenn alles stillsteht, hör ich mich selbst,
wo Ruhe regiert, kein Herz zerfällt.
Ich frier’ die Zeit, halt’ sie im Licht,
Kälte brennt nicht – sie vergisst dich nicht.
Eiskalt, doch mein Herz bleibt klar,
Glaziola – ich steh’ da, wo Winter war.
Kristalle tanzen, Funken im Wind,
Ruhe in der Kälte, wo wir ewig sind.
Ich frier’ die Zweifel, bleib stark und rein,
Kein Feuer brennt, ich werd’ Eis allein.
Wenn der Frost sich legt auf jedes Ziel,
Bleib’ ich ruhig – unzerbrechlich, still und viel.
Ich spür’ den Sturm, doch er kann mich nicht brechen,
die Kälte lehrt nur, nicht mehr zu schwächen.
Schnee fällt leise, deckt Fehler zu,
doch ich bleib’ wach, kein Schlaf, keine Ruh.
Jeder Kristall trägt mein Gesicht,
Spiegel der Stärke, voll kühlem Licht.
Glaziola, geboren aus Winter und Zeit,
Eis im Blut, doch das Herz – es befreit.
Still wie der Frost, der das Leben lenkt,
die Ruhe, die Kraft in mir neu beschenkt.
Ein Atemzug Schnee, ein Traum aus Glas,
ich bin die Kälte – und find’ meinen Pfad.
Eiskalt, doch mein Herz bleibt klar,
Glaziola – ich steh’ da, wo Winter war.
Kristalle tanzen, Funken im Wind,
Ruhe in der Kälte, wo wir ewig sind.
Ich frier’ die Zweifel, bleib stark und rein,
Kein Feuer brennt, ich werd’ Eis allein.
Wenn der Frost sich legt auf jedes Ziel,
Bleib’ ich ruhig – unzerbrechlich, still und viel.
Ein letzter Hauch, der Schnee verweht,
Glaziola geht – doch nie vergeht.
In jeder Kälte, wo Schatten ruh’n,
hörst du mein Herz im Winter tun.
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