Vom Beet in den Topf mit Johann Lafer: Liebstöckel
Автор: GardenaGermany
Загружено: 2019-05-16
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Liebstöckel ernten: Gartenprofi Peter Rasch gibt Tipps zum Wachstum und der Ernte von Liebstöckel im Kräuterbeet von Johann Lafer.
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LIEBSTÖCKELRAVIOLI
Die fünfte Folge von Alles im Grünen widmet sich sowohl gärtnerischen als auch kulinarischen Aspekten. Zum ersten Mal ist Gartenprofi Peter Rasch am Herd – und das mit niemand Geringerem als Johann Lafer. Zuerst muss allerdings der Liebstöckel für das Gericht geerntet werden und zu diesem gibt es noch einige hilfreiche Tipps.
Liebstöckel hat viele Namen
Liebstöckel ist unter anderem unter den Namen Selleriekraut, Gichtstock, Nervenkräutle oder Maggikraut bekannt – und das, obwohl Liebstöckel gar nicht in Maggi enthalten ist. Dennoch ist es eines der wichtigsten Gewürzkräuter in der europäischen Küche. Liebstöckel gehört zur Familie der Doldenblütler und ist artverwandt mit Bibernelle, Dill, Koriander oder Giersch. Vermutlich stammt er ursprünglich aus Persien. Der Mittelzehrer ist nicht immergrün, sondern verwelkt gegen Ende der Blütezeit. Allerdings handelt es sich beim Maggikraut um eine mehrjährige Pflanze, die eher anspruchslos und pflegeleicht ist. Auch der Winter kann dem Liebstöckel nichts anhaben: er ist winterhart bei bis zu -15 Grad Celsius. Am besten gedeiht sie an einem sonnigen bis halbschattigen Standort mit einem leicht feuchten, kalkhaltigen Boden. Bei idealen Standortbedingungen kann eine Wuchshöhe von bis zu zwei Metern erreicht werden.
Bereits in der Antike war Liebstöckel eine wichtige Heilpflanze, denn er enthält in allen Pflanzenteilen ätherische Öle. Auch als Aphrodisiakum hat er eine große Rolle gespielt. So lässt sich auch der deutsche Name „Stöckel der Liebe“ erklären.
Ernte von Liebstöckel
Bei der Ernte sollten am besten die frischen, eher jungen Blätter geerntet werden. Der Rückschnitt der Pflanze sollte vor der Blüte erfolgen, um ganzjährig frische Liebstöckel-Blätter ernten zu können. Ein besonderer Tipp ist, eine Liebstöckelpflanze stehen und wachsen zu lassen, da die Saat sich auch ganz wunderbar für die Verwendung in der Küche eignet. Darüber hinaus kann Liebstöckel besonders gut ausgesät werden. Eine weitere Kultivierung kann zudem über die Teilung der Pflanze stattfinden.
Liebstöckel als Heilkraut
Sowohl die Blätter als auch die Wurzeln von Liebstöckel werden seit jeher als Heilpflanzen verwendet. Besonders die Samen werden oft als Tee aufgebrüht. Dieser hilft besonders bei Blasenentzündung und Harnwegsinfekten, da Liebstöckel harntreibend wirkt. Außerdem wird ihm auch eine krampflösende Wirkung bei Menstruationsbeschwerden zugeschrieben. In der Therapie von Gicht und Rheuma findet Liebstöckel ebenfalls Anwendung. Äußerlich wirkt die Heilpflanze gegen Ekzeme und Pickel und ist somit ein wahrer Allrounder.
Liebstöckel kulinarisch
Besonders junge Liebstöckelblätter eignen sich wunderbar für die Zubereitung aromatischer Speisen, da sie noch besonders geschmacksintensiv sind. Aber auch Samen von Liebstöckel eignen sich für die Würzung in der Küche. Besonders deftige Speisen, wie Fleischgerichte, Tafelspitz, Geflügel und Fisch lassen sich mit dem Maggikraut verfeinern.
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