Elviras Fluch - Zerstöre feiges Pack
Автор: POETIC Fantasy
Загружено: 2026-01-18
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Copyright: Jessica Papenfuß
Zerstöre feiges Pack
Es bietet sich mir das Privileg,
geradezu auf meinem Weg,
ein neues Opfer zu dominieren,
es in die Hölle zu katapultieren;
Dunkles ungepflegtes Haar,
ein fieser Blick, sadistisch gar;
Seine Gedanken voll Wahn und Schrecken,
werden mir sehr gut schmecken;
Den Schänder vieler junger Seelen,
werd ich selbst grausam quälen;
Ich nähere mich ihm, er sieht mich nicht,
die kleine Made, dieser Wicht;
Vor mir steht er dieser Wurm,
ich richte rasant und wie im Sturm,
lähmende Energie auf ihn,
nun hockt er panisch auf den Knien;
Nichtsahnend, was geschehen wird,
betrachtet mich der kleine Wirt;
Ich präsentiere ihm meine Gestalt,
sein Haar ergraut, nun wirkt er alt;
Ich lass mir für ihn ganz viel Zeit,
doch genießt er nicht die Zweisamkeit;
Wie schade!
Es baut ein großer Druck sich auf,
dass reißt ihm seine Adern auf;
Der graue Knilch, einst ganz gesund,
blutet nun aus Nas und Mund;
Er würgt und schnappt nach Luft,
betörend ist sein Angst- Duft;
Weinend liegt er auf den Knien,
dabei hat er mich angeschrien;
Es entlockt mir ein Schmunzeln,
ein leichtes Brauenrunzeln;
Der kleine Sadist, mein kleiner Köter,
ein Feigling und ein Seelentöter;
Wenn ich erst mit ihm fertig bin,
kriecht er rückwärts auf seinem Kinn;
Aus alle Herrgott- Länder,
zermalme ich die Schänder;
Zerstöre feiges Pack,
mach Mus aus ihrem Saaalalalala;
Ooh, ich genieße, wenn sie schreien,
Schrauben aus dem Mund speien;
Das Geschmeide ganz verdreht,
hilft Ihnen auch kein Gebet;
Ich möcht ihn so gern tanzen sehen,
deshalb lass ich Flammen entstehen;
Heiß auf der Haut, brennen sie sich ein,
ein Genuss, wenn Sadisten schreien;
Mit meinem Zepter in der Hand,
schmetter ich ihn gegen die Wand;
Verkohlt und stark entstellt,
hat mein Feuer ihn gequält;
Aus meinen Augen sprühen Funken,
hab wie ein Vampir sein Blut getrunken;
Ganz fahl ist nun kleine Kerl,
von dem das Blut runter perlt;
Ich lass hoch in die Luft ihn schweben,
er bettelt, jammert, fleht um sein Leben;
Mit Gedankenkraft, die mir zuteil,
fliegt er hoch mit Überschall;
Dann klatscht er brutal nach unten,
dass mach ich für viele Stunden;
So ein kleiner Wicht!
Ganz zerschellt ist sein Gesicht;
Wie er jammert!
Wie ich mich entlade,
an dieser fiesen Made;
Ich wiege ihn in Sicherheit,
als hätt´er sich von mir befreit;
Wenn er ein wenig weggekrochen,
hab ich ihn spontan was gebrochen;
Ein Arm, ein Finger, dann den Fuß,
sein Geschmeide ist auch wie Mus;
Langsam kriechend winselt er,
dass Atmen fällt ihm deutlich schwer;
Der Wahnsinn nimmt ihn übel ran,
traumatisiert hab ich den Mann;
Er schaut bereits paralysiert,
dass hat mich arg fasziniert;
Aus alle Herrgott- Länder,
zermalme ich die Schänder;
Zerstöre feiges Pack,
mach Mus aus ihrem Saaalalalala;
Ooh, ich genieße, wenn sie schreien,
Schrauben aus dem Mund speien;
Das Geschmeide ganz verdreht,
hilft Ihnen auch kein Gebet;
Ich zieh ihn in das Feuer,
zerstöre dieses Ungeheuer;
Ich heize die Öfen an,
damit er brennen kann;
Aus alle Herrgott- Länder,
zermalme ich die Schänder;
Zerstöre feiges Pack,
mach Mus aus ihrem Saaalalalala;
Ooh, ich genieße, wenn sie schreien,
Schrauben aus dem Mund speien;
Das Geschmeide ganz verdreht,
hilft Ihnen auch kein Gebet;
Aus alle Herrgott- Länder,
zermalme ich die Schänder;
Zerstöre feiges Pack,
mach Mus aus ihrem Saaalalalala;
Ooh, ich genieße, wenn sie schreien,
Schrauben aus dem Mund speien;
Das Geschmeide ganz verdreht,
hilft Ihnen auch kein Gebet;
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