La Gomera, Entdeckung der kleinen Insel 2025. Teil 2
Автор: Wandern in Europa
Загружено: 2025-08-22
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Langsam erobern wir die Insel.
Wir haben gelernt, dass es oben im Nationalpark Garajoney fast immer wolkig und feucht ist.
So legten wir für jeden Tag auch eine Alternative zur Inselmitte bereit.
So war es auch bei dieser ersten Wanderung hier.
Wandertour bei der nördlichen Westküste. Diese Gegend ist so karg, rauh und schroff wie Gran Canaria. Ich sage ja, auf La Gomera findest Du alles in geballter Form was man auch auf La Palma, Teneriffa, Gran Canaria und sogar auf der Azoren-Insel Sao Miguel findet.
Heute lag fast ganz La Gomera in Wolken. Hier im Nord-Westen schien die Sonne, aber es herrschten starke Fallwinde.
Es geht um den Barranco de Tazo hinein und herum.
Entlang und hinauf von umfangreichen aufgegeben Terrassen-Plantagen. Auf dem Gradweg zwischen Ausläufern des Barrancos hinauf zum klitzekleinen Örtchen Tazo. Heute nicht viel mehr als eine kleine Ansammlung von Wochenend- und Ferienhäusern. Zurück geht es den staubigen breiten Wirtschaftsweg bis nach Alojera, unserem Startpunkt.
2. Tag in diesem Video, der berühmte und höchste Wasserfall:
Ein zwar kurze, aber echt anstrengende Tour.
Hinunter ist genauso schwer wie hinauf
Runter, da es oft rutschig wird auf den Kieseln und hinauf, weil es echt anstrengend ist die steilen Naturstein-Treppen hinauf zu kommen.
Dennoch ist man hier nicht allein unterwegs. Na klar, der bekannteste und höchste Wasserfall von La Gomera ist begehrt und möchte besucht werden.
Schade nur, daß man an den Wasserfall nicht heran kommt.
Man kann ihn nur von der Ferne und auf größerer Höhe am Wandersteig bewundern. Es gibt jedoch drei kleine Wasserfälle. Einer ganz unten, kurz vor dem Stausee und zwei echt versteckte. Einer ist dann gut zu finden, wenn das Bachbett gemäht wurde. Dieser ist versteckt hinter einem Riesen-Klopps.
Der andere war mal gut zu erreichen, der Wasserfall von El Cedro. Allerdings wurde der Weg wohl immer gefährlicher, Erdrutsche, so man diesen Weg aufgegeben.
der 3. Tag, wir sind im Süd-Osten:
Autsch... Diese Tour hat mich nicht gemocht 😞 Die Flora schlug gleich mehrfach auf uns ein 😕 Wir sind hier nur einen Teil der ursprünglichen Route gelaufen. Warum in der originalen Tour-Beschreibung steht, enthält einen gefährlichen Abschnitt erklärt sich mir nicht. Höchstens das es auf den Kieseln und vertrockneten Palmwedel rutschig ist. Keine Absturzgefahr oder ausgesetzte Stellen. Gutes Schuhwerk und Augen auf den Weg empfehle ich !
der 4. Tag, eine atemberaubende Schluchtentour, nicht unten, sondern am Hang !
Echt spektakuläre Wanderregion. Mit solchem Abenteuer haben wir nicht gerechnet. Die Wandertour beginnt auch eher unaufgeregt, fast schon langweilig. Als es aber zum Barranco de la Negra kommt, wird die Aufregung größer. Und dann geht es auch noch hinab in die Schlucht. Schöner Wahnsinn. So lieben wir eine Bergwanderung.
Auf schmalen an den Felshang geklatschte Pfade geht es am Berg entlang.
Gefährlich ist der Weg nicht. Doch etwas alpine Erfahrung wäre gut.
Mit kleinen Kindern, oder mit Höhenangst würde ich hier nicht wandern.
Trittsicherheit und vernünftige Schuhe sind ein Muss. Ebenso Sonnenschutz und genug Wasser. Es ist hier staubtrocken und heiß. Ebenfalls kann es sehr windig sein. Dann lieber an einem anderen Tag herkommen.
Zum Schluß seht ihr hier in diesem Video noch ein klein wenig von San Sebastian, der Insel-Hauptstadt und dem gläsernden Skywalk bei Agulo.
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