EINGERICHTETE PRUNKVILLA DES TEXTILHÄNDLERS - wer wohnte hier am Ende? 🔎 Lost Place Urbex
Автор: Lost Place Tapes
Загружено: 2025-05-25
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Описание:
Wir befinden uns in einem der ältesten und kleinsten Dörfer des Baskenlandes. Früher lebten seine Einwohner vom Handel, der Viehzucht und dem Bergbau, ein anstrengendes Leben, das einige von ihnen in den Kolonien zu verbessern versuchten. Sie schlossen sich einer Migrationswelle an, die Mitte des 19. Jahrhunderts begann und die Waghalsigsten von ihnen auf die Philippinen, nach Kuba, Mexiko, Argentinien und in andere Kolonialgebiete führte. Viele hatten Erfolg und kehrten hierher zurück, nachdem sie vor allem auf dem amerikanischen Kontinent ein großes Vermögen angehäuft hatten. Man nannte sie Indianos und mit ihrem Geld bauten sie Villen und Paläste in einem interessanten Mix aus volkstümlicher Architektur, die das ländliche Erscheinungsbild der Gegend dauerhaft veränderte.
Jedes dieser Gebäude trägt einen besonderen Namen, doch das hier heißt einfach nur „die Villa“ – erbaut in den 1870er Jahren von einer Person, die ihr Vermögen auf den Philippinen im Textilgeschäft gemacht hatte. Juan war der älteste von zehn Geschwistern, inzwischen Witwer und zusammen mit seinen zwei Töchtern kehrte er schließlich zurück in das beschauliche Dorf in dem die Uhren langsamer ticken. Nach seinem Tod in den 1920er Jahren wurde das Haus noch einmal renoviert, modernisiert und - wie im Testament des Verstorbenen festgelegt – im Inneren in zwei separate Wohnungen aufgeteilt, für jede Tochter eine.
Dieses Bauwerk ist das Ziel unserer heutigenn Erkundung – und wie wir schnell feststellen mussten, ist seine Zeit schon lange abgelaufen: herabstürzende Decken, morsche Treppen, verfallene Gänge, aber dennoch: ein traumhafter verlorener Ort!
We are in one of the oldest and smallest villages in the Basque Country. Its inhabitants once made their living from trade, livestock farming, and mining—a strenuous life that some of them sought to improve in the colonies. They joined a wave of migration that began in the mid-19th century and took the most daring of them to the Philippines, Cuba, Mexico, Argentina, and other colonial territories. Many were successful and returned here after amassing great fortunes, primarily in the Americas. They were called Indianos, and with their money they built villas and palaces in an interesting mix of vernacular architecture that permanently changed the rural appearance of the area.
Each of these buildings has a distinctive name, but this one is simply called "the Villa"—built in the 1870s by someone who had made his fortune in the textile business in the Philippines. Juan was the eldest of ten siblings, now a widower, and together with his two daughters, he finally returned to the tranquil village where the clocks tick more slowly. After his death in the 1920s, the house was renovated once again, modernized, and—as stipulated in the deceased's will—divided into two separate apartments, one for each daughter.
This building is the destination of our exploration today – and as we quickly discovered, its time has long since passed: collapsing ceilings, rotten stairs, dilapidated corridors, but nevertheless: a dreamy lost place!
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