Bach, J S: Präludium h moll BWV 544 (Fuge wird noch geschnitten)
Автор: Ingo Ziegler
Загружено: 2026-02-05
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Описание:
Präludium und Fuge in h-Moll
Entstehungszeit: um 1708-1717
Tonart: h-Moll
Autografische Reinschrift um 1727-1731
1. (Präludium)
2. Fuga
Neben der Vollkommenheit und F¨ulle der musikalischen Aussage, neben der
erstrangigen formalen Ausgestaltung kennzeichnet die sp¨aten Leipziger Or-
gelwerke Bachs (BWV 533, 544, Pr¨aludium 546, 547, 552) ein weiteres Merk-
mal: sie spiegeln den jahrzehntelangen praktischen Umgang des Meisters mit
der Orgel wider und liegen deshalb alle –einmal den hohen spieltechnischen
Standard Bachscher Orgelmusik als Norm vorausgesetzt– sehr gut in der
Hand (und auch in den F¨ußen!). Dies gilt in besonderem Maße f¨ur das h-
moll-Werk, welches u.a. auch deswegen zum wohl meistgespielten großen Or-
gelwerk Bachs geworden ist. Vor allem das herrliche Pr¨aludium stellt aber an
den Interpreten außerordentliche musikalische Anspr¨uche, wenn eine wahr-
haft angemessene Wiedergabe gelingen soll: es bleibt letztlich ein sehr viel-
schichtiges, “elit¨ares” St¨uck Musik.
Bachs erste kompositorische Entscheidung, n¨amlich die unter seinen Orgel-
pr¨aludien einmalige Wahl des langsamen, bis in 32tel-Werte zerkl¨ufteten 6/8-
Taktes, ist der Schl¨ussel f¨ur den außerordentlichen rhythmischen Reichtum
des arabesken Satzgef¨uges, zumal er hier in einem gewissen, charakteristi-
schen Maße auf die von ihm sonst so gern gepflegte egalisierend gl¨attende
Komplement¨arrhythmik verzichtet
Interpret: Ingo Ziegler
Assistent: Raffaele Moccia, Organist der Italienischeen Gemeinde Ehrenfeld
Breil-Orgel 1974, 3 Manuale 43 Register
Ort: Mariä Himmelfahrt, Marzellenstrasse 32, Köln
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