Die Regenfrau / Regentrude
Автор: Aslariinex
Загружено: 2014-09-14
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Ein melancholisches Herbstlied gefunden im Codex Patomomomensis. Geschrieben hat es Walter Scherf.
Das Lied ist angelehnt an eine Passage aus Theodor Stroms Erzählung: Die Regentrude.
"Mitunter schüttelte sie ihr blondes Haar, dass die Tropfen wie Funken um sie her sprühten, oder sie schränkte ihre Hände zusammen, dass von ihren vollen weißen Armen das Wasser wie in eine Muschel hinabfloss. Dann wieder riss sie die Hände auseinander, und wo die hingesprühten Tropfen die Erde berührten, da stiegen neue Düfte auf, und ein Farbenspiel von frischen, nie gesehenen Blumen drängte sich leuchtend aus dem Rasen [...] Dann wandte sie scih und ging unter den fallenden Tropfen über den Rasen dahin. Dabei hub sie an zu singen; das klang süß und eintönig; und als die schöne Gestalt zwischen den Bäumen verschwunden war, da wusste Maren nicht, hörte sie noch immer aus der Ferne den Gesang, oder war es nur das Rauschen des niederfallenden Regens."
Ich wünsche Euch gemütliche Herbststunden...
Anm.:
Zum Gesang: Ich habe die erste und zweite Stimme in zwei Tonspuren übereinander gelegt. Für die zweite Stimme habe ich mich nicht wirklich an die im Codex vorgeschlagene Weise gehalten, sondern einfach ein bischen improvisiert.
Zum Video: dieses Mal habe ich mich von der Geschichte der Regentrude zu einigen Kohlezeichnungen inspirieren lassen.
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