10 Jahre HC Strache an der Spitze der FPÖ Wien
Автор: FPÖ TV
Загружено: 2014-05-06
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HC Strache feierte am 6. Mai 2014 in den Sofiensälen sein zehnjähriges Jubiläum als Landesparteiobmann der FPÖ Wien - eine Funktion, die er 2004 von Hilmar Kabas übernommen hat. Seither hat Strache, der seine Wurzeln im 3. Bezirk hat, eine steile Karriere hingelegt. Er stabilisierte die damals aufgrund der BZÖ-Abspaltung in Turbulenzen geratene FPÖ. Bei der Wiener Landtagswahl im Jahr 2005 schaffte er zur Überraschung der politischen Mitbewerber 15 Prozent, 2010 erreichte die FPÖ mit 26 Prozent wieder den zweiten Platz. Bundespolitisch gab es deutliche Zugewinne bei allen Nationalratswahlen unter seiner Obmannschaft. Im Zuge der Veranstaltung gab es Dankesreden von Ehrenobmann Hilmar Kabas, Straches Stellvertreter Harald Stefan und Generalsekretär Herbert Kickl. Im Video zum Jubiläum zeichnen Weggefährten Straches politische Karriere nach.
Kabas: Strache ist Lenker der FPÖ
Strache wurde zum Lenker der FPÖ, er habe eine gigantische Arbeit geleistet, so Kabas. Als Strache am 6. März 2004 vom Landesparteiobmann-Stellvertreter zum Obmann aufstieg, stellte er die Weichen für eine Erneuerung der FPÖ. „Er ist als Jüngling in die Politik gekommen und die Leiter hinauf gestiegen. Schon damals hatte Strache den Marshall-Stab im Tornister", so Kabas, der prophezeite: „Du wirst noch viel für unsere Partei und für Österreich leisten!"
Harald Stefan stellte in seiner Rede die charakterlichen Werte von HC Strache in den Vordergrund und erinnerte auch daran, dass Strache seine Karriere bereits vor 25 Jahren begonnen hat. Der FPÖ-Obmann habe sich in der ganzen Zeit immer weiterentwickelt. „Das Reden ist dir angeboren, du wirst von Jahr zu Jahr besser", lobte Stefan. Strache sei wie ein Erdbeben in die Politik eingefahren und eine Persönlichkeit, was ein wesentlicher Unterschied zu den politischen Mitbewerbern sei.
Kickl: Strache wird Häupl in drei Wahlgängen matt setzen
Und auch Herbert Kickl kam auf die poltischen Mitbewerber zu sprechen: „Ich weiß, manche werden sich nicht mit uns freuen!" Den „politischen Gegnern", die einen Anti-Strache-Kampfauftrag haben, sei es nicht gelungen, den FPÖ-Obmann zu stoppen. Während sich die politischen Mitbewerber mit dem Stillstand beschäftigen würden, habe sich Strache weiterentwickelt wie kein anderer. „HC ist ein Gütesiegel für patriotische Politik mit einem großen Herz", so Kickl. Die zehn Jahre seien aus Sicht des Generalsekretärs eine kurzweilige Zeit gewesen, die von zahlreichen Wahlen und Veranstaltungen geprägt war. Kickl zeigte sich überzeugt, dass Strache, der auch ein begnadeter Schachspieler ist, Bürgermeister Häupl nicht in drei Zügen -- „aber in drei Wahlgängen" -- matt setzen werde. Straches Reise sei jedenfalls noch lange nicht zu Ende. „Uns muss es gelingen, HC dem ihm gebührenden Titel voranzustellen", stellte der FPÖ-Generalsekretär klar, der Strache ankündigte: „Du musst dich entscheiden, ob du Wiener Bürgermeister oder Bundeskanzler werden willst -- wahrscheinlich beides hintereinander. Die Entscheidung wird dir nicht erspart bleiben! Behalte deinen Zug aufs Tor!"
HC Strache: „Macht mich mit eurer Stimme zum Bürgermeister!"
HC Strache betonte, in Richtung Kickl, dass für ihn die Entscheidung klar sei: „Wenn ich in Wien Bürgermeister werden kann, dann werde ich es werden! Gebt mir das Vertrauen und macht mich mit eurer Stimme zum Bürgermeister, ich werde mit der Sozialdemokratie zusammenarbeiten, ich grenze niemanden aus der Position der Stärke aus!" Ziel müsse es sein, Wien von der rot-grünen Last zu befreien. „Die Vassilakou soll am Besten so stark abgewählt werden, dass sie gleich in den Flieger einsteigt und nach Griechenland fliegt!" Man müsse Rot-Grün von diesem Affenzirkus befreien, der vor allem auf der Mariahilfer Straße, die in eine Fußgängerzone umgewandelt werden soll, augenscheinlich sei.
Strache kritisierte, dass die Arbeitslosigkeit in Wien hausgemacht sei. Die rot-grüne Gebührenlawine habe zu einem Verlust der Kaufkraft geführt. Die SPÖ würde auch nicht mehr die Wiener vertreten. Auf Youtube seien bei der 1.-Mai-Veranstaltung der SPÖ nur noch Kopftuchfamilien zu sehen. Der Wiener Landeschef zeigte sich stolz darauf, 10 Jahre lang Obmann der Wiener FPÖ sein zu dürfen, und dankte der Wiener Landespartei dafür, dass sie in all den Jahren fest an seiner Seite stand.
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